Der Juli ist der Geburtsmonat von Julius Cäsar. Er schaffte den alten römischen Mondkalender ab und führten den ägyptischen Sonnenkalender ein. Nach seinem Tod wurde der nach dem gregorianischen Kalender siebte Monat des Jahres umbenannt in Juli.
Der alte deutsche Name lautet Heumonat, welcher sich auf die im Juli eingebrachte erste Heuernte bezieht.
Man merkt es zwar noch nicht wirklich, aber der Höhepunkt des Jahres ist bereits wieder vorbei. Nach der Sommersonnenwende am 21. Juni werden die Tage bereits wieder kürzer. Aber noch steht alles in Hülle und Fülle und die Erntezeit beginnt ja auch erst gerade. Und vieles beginnt jetzt so richtig zu reifen und zu blühen, Blumen, Kräuter und Früchte.
Der Juli ist also ein Monat des Genießens, Kräuter werden gesammelt, Sonne getankt, man verbringt viel Zeit in der Natur.
Am letzten Tag des Monats, dem 31., ist Lughnasad. Es ist ein fröhliches Fest, das besonders in landwirtschaftlichen Gegenden zur Erntezeit und zu Ehren des keltischen Sonnengottes Lugh gefeiert wurde. Es ist ein Mondfest und wird daher vom 31. Juli auf den 1. August gefeiert.
Dazu später mehr.
Hallo Zusammen! Nach vier Jahren geht es nun weiter auf meinem kleinen Blog. Ja, es war hier sehr ruhig in der letzten Zeit, aber nun gibt es einiges zu berichten und das hat nicht unbedingt mit meinem liebsten Hobby, den Büchern, zu tun. Ich freue mich, wenn ihr weiter oder wieder dabei seid. Auch über neue Leser freue ich mich natürlich sehr. :-)
Montag, 6. Juli 2020
Mittwoch, 1. Juli 2020
Das halbe Jahr ist vorbei
1. Juli 2020. Sechs Monate des Jahres sind vorbei und irgendwie so vorbei gerauscht. Und was ist passiert?
Ich möchte jetzt gar nicht groß über Corona sprechen, denn mir reicht es langsam, ich kann es nicht mehr hören oder lesen.
Bei uns ist jedenfalls im März eine sehr schöne Sache passiert. Wir haben einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert und ich kann nur sagen: Wir bereuen es nicht. Lemmy bereichert unser Leben. Er ist ein toller Hund, lieb, ruhig und man merkt, dass er dankbar ist, nun ein Zuhause gefunden zu haben.
Damit er nicht alleine zuhause ist, nimmt mein Mann ihn täglich mit zur Arbeit. Und seit heute habe ich endlich auch die Möglichkeit des Home Office. Nun kann Lemmy an dem Tag auch mal daheim bleiben.
Durch den Roman "Ein Sommer im Rosenhaus" habe ich mein Interesse für Rosen entdeckt und ich möchte mich nun künftig mehr damit befassen. Bisher waren sie eher Stiefkinder im Garten, schön, ja, aber wirklich beschäftigt habe ich mich damit nicht. Ich hatte keine Ahnung wie viele Rosensorten es gibt und dass es sogar Historische Rosen gibt.
Anfang Juni haben wir unseren Innenhof neu gestaltet, er wird jetzt mehr und mehr zu einer kleinen Blumenoase. Ein Hochbeet gibt es auch.
Von unseren anderen kleinen Mitbewohnern sind nur noch zwei da. Zwei unserer Farbratten sind über die Regenbogenbrücke gegangen. :-( Nun haben wir noch Luni und Frodo.
Ich möchte jetzt gar nicht groß über Corona sprechen, denn mir reicht es langsam, ich kann es nicht mehr hören oder lesen.
Bei uns ist jedenfalls im März eine sehr schöne Sache passiert. Wir haben einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert und ich kann nur sagen: Wir bereuen es nicht. Lemmy bereichert unser Leben. Er ist ein toller Hund, lieb, ruhig und man merkt, dass er dankbar ist, nun ein Zuhause gefunden zu haben.
Damit er nicht alleine zuhause ist, nimmt mein Mann ihn täglich mit zur Arbeit. Und seit heute habe ich endlich auch die Möglichkeit des Home Office. Nun kann Lemmy an dem Tag auch mal daheim bleiben.
Durch den Roman "Ein Sommer im Rosenhaus" habe ich mein Interesse für Rosen entdeckt und ich möchte mich nun künftig mehr damit befassen. Bisher waren sie eher Stiefkinder im Garten, schön, ja, aber wirklich beschäftigt habe ich mich damit nicht. Ich hatte keine Ahnung wie viele Rosensorten es gibt und dass es sogar Historische Rosen gibt.
Anfang Juni haben wir unseren Innenhof neu gestaltet, er wird jetzt mehr und mehr zu einer kleinen Blumenoase. Ein Hochbeet gibt es auch.
Von unseren anderen kleinen Mitbewohnern sind nur noch zwei da. Zwei unserer Farbratten sind über die Regenbogenbrücke gegangen. :-( Nun haben wir noch Luni und Frodo.
Schweren Herzens haben wir uns entschlossen, danach erst einmal eine Pause einzulegen mit der Haltung von zahmen Ratten. Es ist immer sehr hart, sich rund alle zwei Jahre von den kleinen Fellnasen zu verabschieden. Wir haben das nun etwa zehn Jahre mitgemacht und haben jedes Mal gelitten.
Wer weiß, in einigen Jahren sieht es vielleicht wieder anders aus und wir ändern unsere Meinung.
Nun bin ich gespannt, was das zweite Halbjahr bringen wird. Hoffentlich nicht so einen heißen Sommer, denn das brauche ich wirklich nicht. Maximal 22 Grad reichen mir völlig aus. Aber gegen Sonne habe ich natürlich nichts ;-)
Dienstag, 23. Juni 2020
Abendstimmung im Garten
So mag ich den Sommer. Abends, wenn es nicht mehr so warm ist und die Farben im Garten erst so richtig zur Geltung kommen.
Eine wunderschöne Rose. Leider kenne ich ihren Namen nicht.
Diese Nachtkerze entfaltet sich erst mit Beginn der Dämmerung und leuchtet dann kräfig.
Meine Mischung "Japanischer Blumenrasen"
Und noch eine Nachtkerze
Und unser Lemmy. Die niedlichste Blume im Garten. *g*
Mittwoch, 17. Juni 2020
In drei Tagen ist Mittsommernacht
Die Sommersonnenwende, Mittsommer oder Litha feiern wir dieses Jahr am 20. Juni. Es ist der längste Tag des Jahres, auf den dann die kürzeste Nacht folgt. Die Sonne ist auf der Nordhalbkugel auf ihrem höchsten Stand. In Nordeuropa geht sie gar nicht richtig unter, hier spricht man deswegen auch von den "Weißen Nächten". Besonders in Schweden wird "Midsommar" groß gefeiert, traditionell mit der Familie. Es wird getanzt, Feuer werden entzündet, Mädchen und Frauen tragen Blumenkränze und traditionelle Trachten.
In Schweden ist die traditionelle Speise eingelegter Hering mit Kartoffeln, Dill, Sauerrahm und Frühlingszwiebeln. Als Nachtisch gibt es frische Erdbeeren. Und ein beliebtes Getränk ist Met, der süßliche Honigwein.
Auch wenn es Mittsommer heißt, ist es erst der richtige Beginn des Sommers. Die Ernte wächst heran, die Aussaat ist vorbei und die Reife beginnt.
Kräuter in dieser Zeit sind u. a. Johanniskraut, Thymian, Kamille und Lavendel. Geräuchert wird mit Limone, Pinie, Rose und Weihrauch.
Dekoriert wird mit Sommerblumen, Muscheln und Sommerfrüchten.
Mit den Farben verhält es sich so: blau steht für den Himmel, gelb für die Sonne und grün für das Gras. Rot, orange, lila und gelb steht für alle blühenden Blumen. Oder man nimmt die Farben der vier Elemente: rot, blau, grün und gelb.
Wie bei allen alten Festen, ist auch an Mittsommer der Schleier zwischen den Welten sehr dünn und es soll leichter sein, Feen und Naturwesen zu sehen.
Jetzt ist eine Zeit, sich zurück zu lehnen und Energien zu sammeln, bevor die Ernte beginnt.
In Schweden ist die traditionelle Speise eingelegter Hering mit Kartoffeln, Dill, Sauerrahm und Frühlingszwiebeln. Als Nachtisch gibt es frische Erdbeeren. Und ein beliebtes Getränk ist Met, der süßliche Honigwein.
Auch wenn es Mittsommer heißt, ist es erst der richtige Beginn des Sommers. Die Ernte wächst heran, die Aussaat ist vorbei und die Reife beginnt.
Kräuter in dieser Zeit sind u. a. Johanniskraut, Thymian, Kamille und Lavendel. Geräuchert wird mit Limone, Pinie, Rose und Weihrauch.
Dekoriert wird mit Sommerblumen, Muscheln und Sommerfrüchten.
Mit den Farben verhält es sich so: blau steht für den Himmel, gelb für die Sonne und grün für das Gras. Rot, orange, lila und gelb steht für alle blühenden Blumen. Oder man nimmt die Farben der vier Elemente: rot, blau, grün und gelb.
Wie bei allen alten Festen, ist auch an Mittsommer der Schleier zwischen den Welten sehr dünn und es soll leichter sein, Feen und Naturwesen zu sehen.
Jetzt ist eine Zeit, sich zurück zu lehnen und Energien zu sammeln, bevor die Ernte beginnt.
Donnerstag, 4. Juni 2020
Kurzurlaub in Ostfriesland
Urlaub! Und am Sonntag haben wir uns den Hund geschnappt und sind zu den Schwiegereltern nach Hage in Ostfriesland gefahren.
Hier ein paar Eindrücke:
Hier ein paar Eindrücke:
Die alte Allee zur Burg Berum
Schloss Lütetsburg bei Hage
Die Norwegische Kapelle im Lütetsburger Schlosspark
Am Strand von Norddeich
Freitag, 15. Mai 2020
Das Ende der Eisheiligen
Ich kann mich noch gut erinnern, dass in meiner Kindheit meine Oma und auch meine Mutter immer sagten: Im Mai wird es noch mal kalt, da kommen die Eisheiligen, aber wenn dann die Kalte Sophie da war, dann kommt der Sommer.
Heute, am 15. Mai, ist der Tag der Heiligen Sophia, auch "Kalte Sophie" genannt. Sie starb etwa im Jahr 304 als jungfräuliche Märtyrerin und wird oftmals gegen Spätfrost angerufen und um eine gute Ernte zu erbitten. Sie ist meistens mit Trog und Schwert, aber auch mit einem Palmwedel und einem Buch auf Darstellungen zu sehen.
Mammertus ist der erste Eisheilige, sein Tag ist der 11. Mai. Danach kommen Pankratius, Servatius und Bonifatius.
In diesem Jahr passte es perfekt mit dem Datum, denn genau am 11. Mai wurde es kalt und nachts sogar noch mal frostig. Und laut Wettervorhersage soll es ja auch ab morgen langsam wärmer werden.
Mittwoch, 22. April 2020
Maskenpflicht in NRW ab nächster Woche
Nun ist es also soweit. Ab dem 27. April gibt es die Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske gegen die Verbreitung des Coronavirus. Und zwar in Bus und Bahn und beim Einkaufen. Ich bin begeistert.
In der letzten Woche sagte die Bundesregierung: Nein, eine bundesweite Maskenpflicht wird es nicht geben.
Dann schossen wieder zwei Bundesländer vor und führten diese Pflicht ein. Klar, wer der Erste war.
Selbst in NRW, wo es bis gestern noch hieß, es gibt keine Maskenpflicht, beschlossen einzelne Städte einfach mal so für sich: Doch, wir machen das jetzt verpflichtend. Und beschwerten sich dann, dass es keine einheitliche Regelung gibt. Hallo? Wer hat denn da nicht aufgepasst? Klar gab es eine einheitliche Regelung, nämlich KEINE Maskenpflicht. Und nun scheint es so, dass die Landesregierung sich in die Ecke gedrängt fühlte und sich schließlich breitschlagen lassen hat. Hat so einen kleinen Beigeschmack von Erpressung...
Und es erinnert mich an einen Satz aus den Nachkriegsjahren: Niemand will eine Mauer bauen!
Vielleicht sehe ich das zu eng, aber es ist ja nicht mal bewiesen, dass das Tragen einer Maske gegen das Virus schützt. Wer gerne eine Maske tragen möchte, kann das ja gerne machen, aber verpflichtend? Mal sehen, wann es die ersten Kreislaufkollaps-Opfer gibt, die so ein Ding nicht lange tragen können, auf öffentliche Verkehrsmittel aber angewiesen sind.
Und wie sehr die Hamsterkäufe jetzt wieder zunehmen, damit man ab nächster Woche möglichst nicht mehr einkaufen muss.
Ich habe auch nirgendwo gelesen oder gehört, wie lange diese Maskenpflicht jetzt gelten soll. Ich stelle mir das gerade vor: Im Sommer 40 Grad im Schatten und ich muss mir einen Schal um den Kopf wickeln. Ich freu mich!
Dienstag, 21. April 2020
Bald ist Walpurgisnacht
Am 30. April ist es wieder soweit, es wird Walpurgisnacht gefeiert. In Irland und Schottland feiert man in dieser Nacht Beltane, in Wales heißt es Calan Haf oder Calan Mai. Es
ist keltischen Ursprungs und ähnelt in Bräuchen und Traditionen stark
der Walpurgisnacht, alles wird in der Nacht zum 1. Mai gefeiert.
Im Gegensatz zum Frühlingsfest Ostara, wenn die Natur ganz zaghaft wieder zu erwachen beginnt, ist an Beltane die Blüte bereits in vollem Gange, die jungen Pflanzen sind grün und saftig. Es ist oft schon richtig warm und man ahnt bereits den Übergang vom Frühling zum Sommer.
Beim Calan Haf in Wales wurden die Häuser mit Weißdornzweigen geschmückt. Auch hier wurden Feuer entzündet und man trank Metheglin, ein Honigwein mit Zimt und Nelken gewürzt.
Wie und wo auch immer gefeiert wird, überall gilt die Nacht zum 1. Mai als magische Nacht, in der die Schleier zwischen den Welten dünn sind und auch Feen, Elfen und Kobolde von ihren Hügeln kommen und feiern.
Im Gegensatz zum Frühlingsfest Ostara, wenn die Natur ganz zaghaft wieder zu erwachen beginnt, ist an Beltane die Blüte bereits in vollem Gange, die jungen Pflanzen sind grün und saftig. Es ist oft schon richtig warm und man ahnt bereits den Übergang vom Frühling zum Sommer.
Beim Calan Haf in Wales wurden die Häuser mit Weißdornzweigen geschmückt. Auch hier wurden Feuer entzündet und man trank Metheglin, ein Honigwein mit Zimt und Nelken gewürzt.
Wie und wo auch immer gefeiert wird, überall gilt die Nacht zum 1. Mai als magische Nacht, in der die Schleier zwischen den Welten dünn sind und auch Feen, Elfen und Kobolde von ihren Hügeln kommen und feiern.
Im
Harz fliegen die Hexen zum Brocken und tanzen und feiern dort die
Walpurgisnacht. Dieser Kult wird dort auch heute noch gepflegt,
besonders am Hexentanzplatz in Thale. Nun ja, das wird ja wohl dieses Jahr auch nix. Oder gilt das Versammlungsverbot nicht für Hexen? Andererseits, welche Hexe lässt sich schon etwas verbieten? Vielleicht sollte das Ordnungsamt lieber vorsichtig sein mit Kontrollen, denn wer möchte schon gerne als Kröte enden? *g*
Montag, 20. April 2020
Corona-Update am 20.04.
Heute öffnen ja wieder ein paar Geschäfte. Wie es bei uns aussieht, weiß ich aktuell gar nicht. Ich muss nachher aber noch kurz in die Stadt und bin gespannt, wie sich das Stadtbild verändert hat.
Aktuell gibt es in meiner Heimatstadt 64 bestätigte bzw. positive Corona-Fälle. Davon sind - Stand heute - aber auch 54 schon wieder gesund. Nach Adam Riese sind also heute 10 Menschen bei uns erkrankt. Und wir haben rund 38.000 Einwohner. Klar, man könnte jetzt sagen, das sind schon 10 zu viel. Aber man muss doch mal die Relationen sehen. Wovon reden wir hier eigentlich? Jedes Jahr gibt es mehr Menschen, die an der "normalen" Grippe erkranken.
Donnerstag, 16. April 2020
Kleine Schritte zurück zur Normalität
Gestern wurde es beschlossen, ab der nächsten Woche geht es langsam wieder in kleinen Schritten zurück zum "normalen" Leben. Kleine und mittlere Geschäfte dürfen wieder öffnen, sofern sie gewisse Vorgaben einhalten (können). Und ich muss sagen, ich finde diesen Schritt gut, denn es ist wichtig, dass die Wirtschaft auch langsam wieder in Schwung kommt.
Tragisch ist es für Gastronomen, die nach wie vor nicht öffnen dürfen. Wobei es hier sicher auch Regelungen gegeben hätte, wie z. B. nur eine gewisse Personenzahl zuzulassen. Aber zumindest ist in NRW ja das Abholen und Liefern der Speisen erlaubt, auch bei Eiscafés.
Ab Montag geht es dann auch langsam wieder los mit der Schule, sicher sind einige Eltern dankbar dafür. ;-) Auch wenn es zunächst nur gewisse Altersstufen betrifft. Ende Juni beginnen in NRW bereits die Sommerferien und wer weiß, ob bis dahin überhaupt wieder normaler Unterricht für alle stattfinden wird.
Hart ist es natürlich für alle Festivalbegeisterten, da gerade jetzt im Sommer Konzerte und Festivals geplant sind. Diese dürfen nun bis Ende August nicht stattfinden. Auch die Cranger Kirmes in Herne wird abgesagt. Gut, das belastet mich jetzt nicht wirklich. ;-)
Froh bin ich auch, dass es keine "Maskenpflicht" gibt. Ich könnte mit so einem Ding nicht lange herum laufen, schon gar nicht, wenn es warm ist. Und wirklich erwiesen, dass eine Maske schützt, ist ja bis heute auch nicht. Die einen sagen so, die anderen so. Mal abgesehen, dass es ja gar nicht genug Masken gibt.
Beruflich bedeutet das für mich, dass ich weiterhin (erstmal bis zum 3. Mai) in einem "Geisterhaus" arbeiten werde. Aber das kenne ich ja jetzt schon seit fünf Wochen, da schaffe ich den Rest auch noch. Ich hoffe nur, dass ab dem 4. Mai dann wieder weitere Lockerungen erfolgen.
Kontaktbeschränkungen gibt es weiterhin, aber auch hier hoffe ich, dass die nächsten zwei Wochen zeigen, dass diese Maßnahme richtig war und ab Mai wieder aufgehoben wird.
In diesem Sinne: Bleibt gesund!
Tragisch ist es für Gastronomen, die nach wie vor nicht öffnen dürfen. Wobei es hier sicher auch Regelungen gegeben hätte, wie z. B. nur eine gewisse Personenzahl zuzulassen. Aber zumindest ist in NRW ja das Abholen und Liefern der Speisen erlaubt, auch bei Eiscafés.
Ab Montag geht es dann auch langsam wieder los mit der Schule, sicher sind einige Eltern dankbar dafür. ;-) Auch wenn es zunächst nur gewisse Altersstufen betrifft. Ende Juni beginnen in NRW bereits die Sommerferien und wer weiß, ob bis dahin überhaupt wieder normaler Unterricht für alle stattfinden wird.
Hart ist es natürlich für alle Festivalbegeisterten, da gerade jetzt im Sommer Konzerte und Festivals geplant sind. Diese dürfen nun bis Ende August nicht stattfinden. Auch die Cranger Kirmes in Herne wird abgesagt. Gut, das belastet mich jetzt nicht wirklich. ;-)
Froh bin ich auch, dass es keine "Maskenpflicht" gibt. Ich könnte mit so einem Ding nicht lange herum laufen, schon gar nicht, wenn es warm ist. Und wirklich erwiesen, dass eine Maske schützt, ist ja bis heute auch nicht. Die einen sagen so, die anderen so. Mal abgesehen, dass es ja gar nicht genug Masken gibt.
Beruflich bedeutet das für mich, dass ich weiterhin (erstmal bis zum 3. Mai) in einem "Geisterhaus" arbeiten werde. Aber das kenne ich ja jetzt schon seit fünf Wochen, da schaffe ich den Rest auch noch. Ich hoffe nur, dass ab dem 4. Mai dann wieder weitere Lockerungen erfolgen.
Kontaktbeschränkungen gibt es weiterhin, aber auch hier hoffe ich, dass die nächsten zwei Wochen zeigen, dass diese Maßnahme richtig war und ab Mai wieder aufgehoben wird.
In diesem Sinne: Bleibt gesund!
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