Dienstag, 14. August 2012

Mal was Neues von den Jungs ;-)

Unser Merlin. Immer wird man erwischt! ;-)

 MacFly: Wann kommt endlich die Brücke, ich will auf die Couch!

 Da unten sind die Leckerchen, das weiß ich ganz genau!

Resteverwertung! 

Was meint ihr? Als Profilbild bei Ratbook? ;-)

Huhu! Ich bin klein, mein Herzchen ist rein... :-)

Mittwoch, 8. August 2012

Sonne auf unserem Balkon

Wir haben ja leider keinen Garten, sondern "nur" einen Balkon. Und dort haben wir vor einigen Monaten einen großen Blumentopf aufgestellt und einfach "Sommerblumensamen" eingepflanzt. Und...das Ganze ist auch eine Gruft, denn wir haben unsere Ratte Remmi Ende Februar darin begraben.

So sieht es heute aus.



Samstag, 4. August 2012

Letzte Instanz: Von Anfang an

Jeder Schuldige hat eine Zukunft, jeder Heilige eine Vergangenheit. Und das wird Ewig  so sein. 

Am 31. August erscheint das letzte Album der Trilogie der Letzten Instanz mit dem Titel "Ewig".

Die erste Single daraus ist "Von Anfang an" und hier seht ihr das Video. Ein wunderbarer Song, wie ich finde:

Dienstag, 31. Juli 2012

Lughnasadh oder Lammas zum 1. August

In keltisch geprägten Gegenden Großbritanniens wurde und wird vom 30. Juli zum l. August Lammas (keltisch: Lughnasadh) gefeiert. Lammas ist ein Fest des Hochsommers, der Weizenernte und dem keltischen Licht- und Sonnengott Lugh gewidmet. Lugh ist in der keltischen Mythologie der Sohn, Enkel oder Nachfolger des Licht- und Feuergottes Bel, nach dem Beltaine benannt ist.

Es wird auch als Schnitterfest bezeichnet, weil zu diesem Zeitpunkt die erste Kornernte eingebracht wird. Also Anlass genug, ein fröhliches Fest zu feiern, denn eine wichtige Etappe in ihrem Anbaujahr ist bewältigt, ein Großteil der lebenswichtigen Wintervorräte ist geerntet und sicher unter Dach und Fach. In dieser Zeit ist die Sommerhitze am größten, obwohl die längsten Tage bereits vorbei sind. Die Früchte werden reif und das erste Korn ist schon geerntet. Die Sommerblumen blühen in ihren vollen satten Farben. Diese Zeit finde ich in der Natur besonders schön.


Aber eigentlich ist Lughnasadh kein Fest der Sonne, sondern der sommerlichen Erde, die fruchtbringend in den Sonnenstrahlen erglüht. Ährenbüschel des  reifen Korns oder ein frischgebackenes Weizenbrot gehören daher zur Lammasfeier, sowie die schon reifen Waldbeeren.

Lammas ist auch eine gute Gelegenheit, den Großteil der Kräuterernte abzuschließen. Durch das heiße Wetter und den vorangeschrittenen Sommer, sind die Wirkstoffe der Kräuter auf dem höchsten Niveau. Es bietet sich also an, für das Lammas-Fest einen Kräuterstrauß zusammen zu stellen. Diesen Strauß kann man trocknen lassen, dann hat man für den Winter einen Notvorrat an Heilkräutern.

Bei den Jahresfesten sollte ein wesentlicher Bestandteil der Zeremonie das Danksagen sein. Dank an die Erde, die Sonne und die Götter für alles, was das Jahr uns bringt, für die Nahrung, die Wärme und das Licht, für die Dunkelheit und den Regen, für die Schönheit der Natur und die Luft, die wir atmen.

Wie zu Imbolc (Lichtmess) im Februar in der Zeit der größten Kälte das erste Erstarken des Lichts und der neuen Sonne gefeiert wird, so wohnt dem Fest der größten Wärme, Lammas, schon ein Hauch leichter Trauer um das sich neigende Jahr bei. Es geht auf den Herbst zu. Aber auch der kann seine schöne Seiten haben.

Montag, 30. Juli 2012

Wochenende in Hessen

Über Facebook habe ich ja im letzten Jahr meine Sandkastenfreundin Britta wiedergefunden, die mittlerweile in Hessen lebt. Am letzten Wochenende haben wir sie und ihren Mann dann dort besucht. Und natürlich auch ihre vierbeinigen Mitbewohner, die Zwerghamsterdame Fanny und den Goldhamster Frodo. Fanny ist so winzig, aber total knuffig, wenn sie wie ein kleiner Staubsauger Körner vom Teller inhaliert. Und sie hing immer am Gitter, sobald man sie gerufen hat und wollte raus. Sehr neugieriges Mädel. Frodo dagegen ist ein wenig bequem und lässt sich wohl selten vor halb elf am Abend blicken.  :-)


Nach unserer Ankunft gegen 13 Uhr und einer kleinen Erholungspause sahen wir uns dann zusammen mit ihr das Städtchen Babenhausen an. Ihr Mann fuhr derweil einkaufen für das abendliche Grillen. Ich glaube, er war ganz froh, dass er den Spaziergang bei gefühlten 45 Grad in der Sonne nicht mitmachen musste. ;-)
Laut Wikipedia wurde die Stadt Babenhausen erstmals 1236 urkundlich erwähnt und es gibt wirklich sehr schöne alte Bauten wie den Hexenturm, die Stadtmauern oder das Schloss.
Wir machten noch einen kleinen Umweg zur Mühle, wo mein Schatzi sich erst mal abkühlen musste.



Zurück im Haus gab es dann auch Eis und kalte Getränke.
Nach einem gemütlichen Grillabend verzogen wir uns ins Wohnmobil, das schon fast einer Sauna glich. Zum Glück kam nachts Abkühlung in Form eines Gewitters.

Am Samstag war es dann etwas angenehmer und nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg Richtung Darmstadt und zur Burg Frankenstein. Die Legenden, die sich um die Burg ranken, sollen Mary Shelley u.a. zu ihrem Roman "Frankenstein" inspiriert haben. 


Näheres dazu in meinem Bücherblog  ;-)

Nach einer ausgiebigen Fotosession fuhren wir nach Darmstadt und sahen uns zunächst das Hundertwasserhaus, die Waldspirale, an.
Dann ging es weiter zur Mathildenhöhe mit der Russischen Kapelle, dem Hochzeitsturm und dem Platanenhain. 


Als uns dann auf den Weg in die Innenstadt machten und gerade auf einen Parkplatz fuhren, brach ein Gewitter über uns herein. Wir warteten kurz und konnten uns dann aber nach etwas einer Viertelstunde wieder hinaus trauen und sahen uns die Innenstadt von Darmstadt an. Nicht ohne uns mit einem Eis zu stärken. :-)


Zurück am Haus gegen 17 Uhr machten wir erst einmal eine Pause. Für abends war ein Tisch beim Italiener bestellt und nach diesem Tag schmeckte das Essen besonders gut.
Später saßen wir noch zusammen und plauderten. Ich stöberte in Ruhe durch Brittas Bücherregal und konnte eine kleine Leihgabe ergattern. Freu!!!

Alles in allem war es ein schönes Wochenende und wir werden das sicher wiederholen. Dann aber eher im Frühjahr oder Herbst, wenn nicht die Gefahr besteht, den "heißesten Tag des Jahres" zu erwischen, wie es am Freitag hieß.
Vielen Dank auch noch mal an unsere Gastgeber. :-)  Besonders für Eis, kalte Getränke und die Gelegenheit zum Duschen.



Dienstag, 10. Juli 2012

Wer hat den Sommer geklaut? Rückt ihn raus!

Jetzt ist bereits der 10. Juli und ich frage mich: War es das? Oder kriegen wir noch einen Sommer? Ich steh zwar nicht auf Schlager, aber mir fällt da irgendwie "Wann wird's mal wieder richtig Sommer?" ein von Herrn Carell. ;-)  Der passt im Moment. Man verbrachte den Tag im Freibad oder am See, kam abends müde aber glücklich nach Hause, die Haut glühte, man saß noch lange draußen auf dem Balkon, es wurde gegrillt und Limo getrunken, vielleicht spielte man mit den Eltern noch Karten oder las ein Buch...
Ich brauche keine große Hitze. Ich hätte gerne Sonne und Temperaturen bis maximal 25 Grad, nachts Abkühlung bis auf 15 Grad.
Aber das scheint nicht möglich zu sein, wir bekommen wohl keine "normalen" Sommer mehr. Entweder ist es kalt und es regnet oder schwül und es regnet...oder es ist mal einen Tag lang schön und dann kommt ein Gewitter mit Sturm und Starkregen.
Und mir scheint, es sind noch nie so viele Menschen durch Blitzeinschläge verletzt oder getötet worden wie in diesem Jahr. Gruselig...
Naja, bis Ende August hat der Sommer ja noch eine reele Chance sich zu zeigen. Schauen wir mal...
Und in der zweiten und dritten Septemberwoche hätte ich auch gerne Sonne, dann haben wir Urlaub. :-)




Mittwoch, 20. Juni 2012

Mittsommernacht - Sommersonnwende

Am 21. Juni ist kalendarischer Sommeranfang. Irgendwie scheint das Wetter das noch nicht gemerkt zu haben. Außerdem feiern wir am 21. Juni die Sommersonnenwende oder Mittsommernacht. Auf den längsten Tag des Jahres folgt die kürzeste Nacht.

In der Wicca-Religion gibt es acht jahreszeitliche Festtage, die den Zyklus von Werden und Vergehen in der Natur symbolisieren. Dieser wird auch als Jahreskreis bezeichnet. Er hat große Ähnlichkeiten mit dem im keltischen Neuheidentum gebräuchlichen keltischen Jahreskreis. Litha steht in der Wicca-Religion für die Sommersonnwende. Die meisten Namen der Feste im Jahreskreis stammen aus historischen keltischen und germanischen Bezeichnungen. Die Bezeichnungen Mabon und Litha sind dagegen Neuschöpfungen des Wicca-Autors Aidan Kelly, der diese Namen in den 1970er Jahren prägte.


Die Kelten nannten es Alban Hevin. Sie feierten die Sommersonnwende zwölf Tage lang.
Es war die herrlich warme, wunderschöne Sommerzeit. Alles wuchs und gedieh, viele wunderbare Früchte konnten schon geerntet werden und es war die sorgloseste Zeit des Jahres, wenn man bedenkt wie schwierig das Überleben früher oft war. Es wurden Feuer angezündet und es wurde getanzt und gesungen, Kinder wurden über die Feuer geworfen, um sie vor Krankheiten zu schützen.

Die sogenannten "Bilwis-Priester" der Heiden, die dem Gott Belenus oder auch Baldur dienten - der keltische Sonnengott - segneten in der Sonnwendzeit die Felder. Diese Bilwis-Priester wurden im Mittelalter als Hexen oder Zauberer von der Inquisition zum Tode verurteilt.

Noch ein Tipp für alle „Kräuterhexen“ ;-) : Dieses Fest ist ein Höhepunkt für viele Pflanzen. Die Sonnenenergie ist am höchsten in ihnen und besonders in der kalten dunklen Winterzeit sind das Pflanzen, die heilsam auf Seele und Körper wirken und ihre gespeicherte Sonnenenergie an uns abgeben. Zu den bekanntesten Pflanzen gehört an erster Stelle das sonnendurchtränkte Johanniskraut, das vor allem antidepressiv wirkt und beruhigend. Weitere Kräuter sind z.B. Arnika, Eisenkraut, Kamille, Holunderblüten, Schafgarbe, Ringelblume, und Kümmel.

Die katholische Kirche machte übrigens aus der Sommersonnwende das Fest zu Ehren des heiligen Johannes des Täufers. Der Johannistag ist am 24. Juni.

Montag, 11. Juni 2012

Kurzurlaub in Friesland und Oldtimermarkt

Donnerstag gegen Mittag ging es los nach Bockhorn in Friesland, Nähe Wilhelmshaven. Das Wetter war perfekt, Sonnenschein, aber nicht zu heiß.
Da der Oldtimermarkt erst am Freitag seine Pforten öffnete, fuhren wir zum Reiterhof in der Nähe, den Bekannte von uns leiten. Dort konnten wir auf einer Weide stehen und hatten sogar Stromanschluss. Da es dort so gemütlich und vor allen Dingen ruhiger und entspannter war, als direkt auf dem Markt, beschlossen wir, auch die nächsten beiden Tage dort zu bleiben.
Donnerstagabend wurde noch Pizza bestellt und Freitagmorgen gab es frische Brötchen.
Freitag drängelte mein Schatz natürlich gleich nach dem Frühstück. Er wollte unbedingt zum Markt, denn da hatte er sich ja schon das ganze Jahr drauf gefreut wie ein kleiner Junge auf Disneyland.
Freitags kostet der Eintritt 20 Euro, dafür kann man aber auch an allen drei Veranstaltungstagen auf das Gelände. Insgesamt war für mich das Interessante die Oldtimer selbst, so viele schöne alte Fahrzeuge, vom Kleinstwagen über Wohnmobile bis zum LKW. Der Teile- und Werkzeugmarkt war jetzt nicht so meine Welt, aber ich bin brav mitgegangen. J
Nach fast 7 Stunden (gefühlten 10) waren wir fertig und sind zurück zum Wohnmobil gegangen. Inzwischen waren auch ein paar andere Leute des Busfreaks-Forums eingetrudelt und wir saßen abends (nachdem ein Gewitterschauer wieder abgezogen war) noch fast bis Mitternacht draußen und es war eine lustige Runde. Auch die Hunde - Sheila und Obi - zweier User des Forums trugen zur allgemeinen Unterhaltung bei.
Samstag gingen wir nach dem Frühstück auch noch mal für ca. 2 Stündchen zum Markt, danach packten wir dann alles zusammen und fuhren weiter nach Dangast an die Küste. Hier verbrachten wir dann noch die Zeit bis Sonntagmittag, aßen lecker Fisch, gönnten uns ein Eis und ruhten uns ein wenig von dem Trubel der letzten 3 Tage aus.
Sonntag gegen Mittag fuhren wir los in Richtung Heimat. Die Fahrt endete dann leider in Lembeck, etwa 17 Kilometer von zuhause direkt an der Ausfahrt der A 31. Am Womo ließen sich die Gänge nicht mehr regeln und die Kupplung streikte. Nun kann man so einen Panzer ja nicht mal eben an die Seite schieben. Irgendwie schaffte Thomas es dann aber zumindest über die Kreuzung in eine ruhigere Nebenstraße eines Gewerbegebietes zu fahren und dort warteten wir dann auf unseren Bekannten Holger, der sich mit solch alten Fahrzeugen bestens auskennt. Er stellte dann die Diagnose und bekam den Frosch soweit wieder hin, dass wir ohne Probleme nach Hause kamen. Mal sehen, was dann diese Woche die Werkstatt sagt. Dabei hat er erst letzte Woche TÜV bekommen und sogar endlich das H-Kennzeichen. Naja, ist ein alter Herr, nächstes Jahr wird er 40. Und wir sind froh, dass wir schon fast zuhause waren und nicht noch irgendwo in Friesland standen…
Wenn man vom Abschluss absieht, war es aber ein schönes Wochenende.

Sonntag, 3. Juni 2012

Wo ist der Sommer hin?

Am Freitag war der 1. Juni und damit meteorologischer Sommeranfang. Und seitdem ist es merklich kühler geworden, vom Regen ganz zu schweigen.
Im Radio sprach man von der Schafskälte. Was können denn die armen Tiere dafür?
Ganz einfach: Den Namen trägt diese Wetterlage nach den Schafen die traditionell bis jetzt bereits geschoren wurden und für die der Kälteeinbruch dann durchaus bedrohlich werden kann. Muttertiere und Lämmer wurden daher erst nach Mitte Juni geschoren, denn die Schafskälte tritt zwischen dem 4. und 20. Juni auf. In Mitteleuropa gibt es dann oft einen Kälteeinbruch, der sich vor allem in Deutschland auswirkt. 
Ich hoffe, dass das Wetter spätestens ab Mittwoch wieder besser wird, da wir über das lange Wochenende nach Bockhorn in Ostfriesland wollen zum großen Oldtimermarkt. Mein Schatz ist schon ganz aufgeregt, wie ein kleiner Junge vor einem Besuch in Disneyland.