Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Montag, 12. März 2012

Frühlings-Tagundnachtgleiche - Ostara

Am 20./21. März ist es endlich soweit, der Frühling kommt. Hoffentlich auch wettertechnisch. Wink

Und das bedeutet auch, dass Ostern wieder vor der Tür steht. Oft taucht ja dann die Frage auf, wo der Osterhase her kommt und wieso bringt er ausgerechnet Eier. Und wieso heißt dieses Fest eigentlich Ostern? Und warum hat es kein festes Datum wie beispielsweise Weihnachten? 





Das Osterfest ist ein uraltes Frühlingsanfangsfest und ein Mondfest. Die Kirche richtet sich auch heute noch nach dem alten Mondkalender. Ostern fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond, der auf die Frühlings-Tagundnachtgleiche folgt. Diese wird bei uns in der Nacht vom 20. auf den 21. März gefeiert.

Das christliche Fest bekam erst im Mittelalter den Namen "Ostern", abgeleitet von der Frühlingsgöttin "Ostara" oder auch "Eostre", dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Osterei und Osterhase sind alte Symbole der Ostara oder Eostre. Das Ei galt immer schon als Symbol der Wiedergeburt, weshalb Ostereier meistens rot gefärbt wurden, denn Rot gilt als die Farbe des Lebens.

Also freut euch, ab nächste Woche geht es bergauf. Und laut Wetterbericht, sollen die Temperaturen ja schon ab Mittwoch langsam ansteigen.

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