Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Dienstag, 20. Dezember 2011

Der Tag vor der Wintersonnenwende

Heute ist der 20. Dezember und wer einen Weihnachtsbaum aufstellen möchte, sollte sich nun so langsam Gedanken darüber machen. Auch über den Baumschmuck.

Aber woher kommt diese Tradition der Baumkugeln eigentlich?
Sie sind Teil eines sehr alten Brauches. Jeanne Ruland beschreibt in ihrem Buch "Advents- und Weihnachtsrituale", dass früher Äpfel und Nüsse an die immergrünen Bäume gehangen wurden, als Dank für das vergangene Jahr, als Segen für die Gegenwart und als Geschenk an den Weg, der vor den Menschen lag. Später wurde der Apfel dann vergoldet und daraus wurde die Weihnachtskugel, die es heute ja in allen Farben und Variationen gibt. Ich erinnere mich, als Kind habe ich immer rote Kugeln, kleine goldfarbene Nüsse und rotbackige Äpfelchen an den Weihnachtsbaum gehangen.

In der Julnacht am 21. Dezember können wir an unsere liebsten und nächststehenden Menschen selbstbemalte Weihnachtkugeln mit guten Wünschen laden und verschenken. Hierbei spiegeln die Farben der Kugel eine Symbolik wider.

Hier ein paar Beispiele:
Gold: Segen und Weisheit
Silber: Intuition und innere Führung
Rot: Tatkraft und Energie
Blau: Schutz und Geborgenheit
Grün: Heilung und Gesundheit

Eine schöne Sache, wie ich finde.

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