Am Tag vor Heiligabend:
Denkt euch, ich habe das Christkind geseh'n,
ich hab's überfahren, es war ein Versehn.
Ich hatte gerade die Äuglein zu,
und träumte beim Fahren in himmlischer Ruh'.
Das Christkind hat in dieser eisigen Nacht,
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.
Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte grad seine Rentiere an.
Ich überholte ihn, den lahmen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rumsen, und er klebte am Manta.
Am Ende sah ich auch noch den Nikolaus,
er stürmte grad aus dem Freudenhaus.
Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte wohl Präservative am Automaten kaufen.
Mein Auto und mich hat er gar nicht gesehen,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.
So ist die Moral von diesem Gedicht,
fahr zu schnell dein Auto nicht.
Denn als ich zu Hause war, da musste ich heulen,
mein schöner Wagen der hatte drei Beulen,
vom Nikolaus, vom Christkind und vom Santa Claus...
tja, dann fällt dieses Jahr Weihnachten wohl aus!
Hallo Zusammen! Nach vier Jahren geht es nun weiter auf meinem kleinen Blog. Ja, es war hier sehr ruhig in der letzten Zeit, aber nun gibt es einiges zu berichten und das hat nicht unbedingt mit meinem liebsten Hobby, den Büchern, zu tun. Ich freue mich, wenn ihr weiter oder wieder dabei seid. Auch über neue Leser freue ich mich natürlich sehr. :-)
Freitag, 23. Dezember 2011
Mittwoch, 21. Dezember 2011
21. Dezember - Julnacht - Wintersonnenwende
Heute ist Julnacht, der Tag der Wintersonnenwende, die längste Nacht und der kürzeste Tag in diesem Jahr. Ab heute geht es ganz unmerklich wieder "bergauf".
Das Weihnachtsfest ist keine Erfindung des Christentums, auch wenn die Kirche das uns glauben machen möchte.
Es ist ein sehr altes Sonnenfest, das in vielen Kulturen auf unterschiedliche Weise gefeiert wird. Bei den Kelten z.B. galt dieser Tag als die Geburt des Artus.
Wie auch immer, der Sinn ist immer derselbe: Das Licht wird in der dunkelsten Nacht geboren.
Heute wird das Licht des neuen Morgens empfangen und im Schoß der Mutter gewiegt, bis es am 24. Dezember den Umschwung macht und sichtbar beginnt, über die Nacht zu siegen. Was bedeutet, die Nächte werden ganz langsam wieder kürzer, die Tage länger, es ist morgens wieder früher hell und man geht nicht mehr morgens im Dunkeln aus dem Haus und kommt abend im Dunkeln heim.
Zugleich ist der 21. Dezember aber auch der kalendarische Winteranfang.
Früher wurden an diesem Tag die Ahnen geehrt und aufgesucht, damit sie den Segen für das neue Jahr schenkten. Es wurde geräuchert, orakelt, Kugeln wurden an einen immergrünen Baum gehängt und Kerzen entzündet, um die Wiederkehr des Lichts zu feiern.
Ein paar Tipps für die Julnacht, die auch zu den Rauhnächten gehört:
Verbringe diese Nacht bewusst. Bereite dich darauf vor, in dem du deine Wohnung räucherst und aufräumst.
Stelle etwas für die Naturwelten hinaus (Körner, Milch,....) und danke ihnen für die Fülle und den Segen im alten Jahr.
Entzünde eine Kerze...oder auch mehrere. ;-)
Wie auch immer, freut euch, denn nun geht es wieder aufwärts.
Wintersonnenwende!
Sonnenlicht das Leben spende.
Hoffnung, kehr zurück in unsere Stube.
Wende das Schicksal - beende die Nacht.
Sonne, hilf, dass unser Bewusstsein erwacht.
Sonne, scheine tief in uns hinein,
erhelle das ewige Licht im Herzensschrein.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Der Tag vor der Wintersonnenwende
Heute ist der 20. Dezember und wer einen Weihnachtsbaum aufstellen möchte, sollte sich nun so langsam Gedanken darüber machen. Auch über den Baumschmuck.
Aber woher kommt diese Tradition der Baumkugeln eigentlich?
Sie sind Teil eines sehr alten Brauches. Jeanne Ruland beschreibt in ihrem Buch "Advents- und Weihnachtsrituale", dass früher Äpfel und Nüsse an die immergrünen Bäume gehangen wurden, als Dank für das vergangene Jahr, als Segen für die Gegenwart und als Geschenk an den Weg, der vor den Menschen lag. Später wurde der Apfel dann vergoldet und daraus wurde die Weihnachtskugel, die es heute ja in allen Farben und Variationen gibt. Ich erinnere mich, als Kind habe ich immer rote Kugeln, kleine goldfarbene Nüsse und rotbackige Äpfelchen an den Weihnachtsbaum gehangen.
In der Julnacht am 21. Dezember können wir an unsere liebsten und nächststehenden Menschen selbstbemalte Weihnachtkugeln mit guten Wünschen laden und verschenken. Hierbei spiegeln die Farben der Kugel eine Symbolik wider.
Hier ein paar Beispiele:
Gold: Segen und Weisheit
Silber: Intuition und innere Führung
Rot: Tatkraft und Energie
Blau: Schutz und Geborgenheit
Grün: Heilung und Gesundheit
Eine schöne Sache, wie ich finde.
Aber woher kommt diese Tradition der Baumkugeln eigentlich?
Sie sind Teil eines sehr alten Brauches. Jeanne Ruland beschreibt in ihrem Buch "Advents- und Weihnachtsrituale", dass früher Äpfel und Nüsse an die immergrünen Bäume gehangen wurden, als Dank für das vergangene Jahr, als Segen für die Gegenwart und als Geschenk an den Weg, der vor den Menschen lag. Später wurde der Apfel dann vergoldet und daraus wurde die Weihnachtskugel, die es heute ja in allen Farben und Variationen gibt. Ich erinnere mich, als Kind habe ich immer rote Kugeln, kleine goldfarbene Nüsse und rotbackige Äpfelchen an den Weihnachtsbaum gehangen.
In der Julnacht am 21. Dezember können wir an unsere liebsten und nächststehenden Menschen selbstbemalte Weihnachtkugeln mit guten Wünschen laden und verschenken. Hierbei spiegeln die Farben der Kugel eine Symbolik wider.
Hier ein paar Beispiele:
Gold: Segen und Weisheit
Silber: Intuition und innere Führung
Rot: Tatkraft und Energie
Blau: Schutz und Geborgenheit
Grün: Heilung und Gesundheit
Eine schöne Sache, wie ich finde.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Luciafest - Ein Fest des Lichts
Heute ist der 13. Dezember. Luciafest. Ein Fest, das vor allem in Schweden heute noch gefeiert wird.
Hintergrund für die Wahl des Datums ist, dass an diesem Tag der Gedenktag der Heiligen Lucia ist und der Tag zudem der kürzeste Tag des ganzen Jahres war, ehe die Gregorianische Kalenderreform dem ein Ende setzte. Allerdings ist der Tag kein gesetzlicher Feiertag, auch wenn sich das so manch einer wünschen würde.
Erst in den letzten hundert Jahren etwa entwickelte sich das Lucia Fest zu einem Brauch, der auch landesweite und nicht nur regionale Bedeutung hat. Ab Ende des 19. Jahrhunderts konnten im Freilichtmuseum Skansen in Stockholm Traditionen aus Westschweden zum Luciafest nachempfunden werden. Der Grund für das Aufgreifen der Traditionen war, dass diese für die Nachwelt erhalten bleiben sollten.
Es gibt verschiedene Elemente, die zum Brauch dazu gehören. Das sind zum einen die weißen Gewänder, die bereits erwähnt wurden, zum anderen sind es Kerzen. Verzehrt wird an diesem Tag Lussekatter, das ist ein Gebäck mit Safran, das traditionell zum Luciafest gebacken wird, getrunken werden kann der Glögg. Dabei handelt es sich um eine Art Glühwein, auf jeden Fall ist es ein heißes, fruchtiges und alkoholisches Getränk. Traditionell werden zudem die so genannten Lucialieder gesungen, außerdem wird in den meisten Orten eine Lucia gewählt.
Das Luciafest wird übrigens nicht nur in Schweden begangen, wenn auch dort hauptsächlich. Auch in Dänemark, in Finnland und in Norwegen wird das Fest gefeiert, hier erfreut es sich einer zunehmenden Beliebtheit. Selbst in Deutschland gibt es inzwischen Veranstaltungen zum Luciafest, sie werden in den Orten gefeiert, die eine skandinavische Partnerstadt haben.
Lucia ist übrigens eine Heilige, die sich für den Weg des Glaubens entschied und dafür schwer verwundet wurde. Sie wird meist mit Schwert und Palmzweig, einem Kranz aus Rosen und einer Öllampe dargestellt.
Der Luciatag soll uns an das Licht, das in allem leuchtet, erinnern. Auch in der Dunkelheit ist viel Licht. Es ist ein inneres Licht, das Licht unseres Geistes, das Licht der Einheit, das Licht des Bewusstseins, das alles miteinander verbindet.
Also bei dem Wetter heute wäre ein "Fest des Lichts" doch mal angebracht.
Hintergrund für die Wahl des Datums ist, dass an diesem Tag der Gedenktag der Heiligen Lucia ist und der Tag zudem der kürzeste Tag des ganzen Jahres war, ehe die Gregorianische Kalenderreform dem ein Ende setzte. Allerdings ist der Tag kein gesetzlicher Feiertag, auch wenn sich das so manch einer wünschen würde.
Erst in den letzten hundert Jahren etwa entwickelte sich das Lucia Fest zu einem Brauch, der auch landesweite und nicht nur regionale Bedeutung hat. Ab Ende des 19. Jahrhunderts konnten im Freilichtmuseum Skansen in Stockholm Traditionen aus Westschweden zum Luciafest nachempfunden werden. Der Grund für das Aufgreifen der Traditionen war, dass diese für die Nachwelt erhalten bleiben sollten.
Es gibt verschiedene Elemente, die zum Brauch dazu gehören. Das sind zum einen die weißen Gewänder, die bereits erwähnt wurden, zum anderen sind es Kerzen. Verzehrt wird an diesem Tag Lussekatter, das ist ein Gebäck mit Safran, das traditionell zum Luciafest gebacken wird, getrunken werden kann der Glögg. Dabei handelt es sich um eine Art Glühwein, auf jeden Fall ist es ein heißes, fruchtiges und alkoholisches Getränk. Traditionell werden zudem die so genannten Lucialieder gesungen, außerdem wird in den meisten Orten eine Lucia gewählt.
Das Luciafest wird übrigens nicht nur in Schweden begangen, wenn auch dort hauptsächlich. Auch in Dänemark, in Finnland und in Norwegen wird das Fest gefeiert, hier erfreut es sich einer zunehmenden Beliebtheit. Selbst in Deutschland gibt es inzwischen Veranstaltungen zum Luciafest, sie werden in den Orten gefeiert, die eine skandinavische Partnerstadt haben.
Lucia ist übrigens eine Heilige, die sich für den Weg des Glaubens entschied und dafür schwer verwundet wurde. Sie wird meist mit Schwert und Palmzweig, einem Kranz aus Rosen und einer Öllampe dargestellt.
Der Luciatag soll uns an das Licht, das in allem leuchtet, erinnern. Auch in der Dunkelheit ist viel Licht. Es ist ein inneres Licht, das Licht unseres Geistes, das Licht der Einheit, das Licht des Bewusstseins, das alles miteinander verbindet.
Also bei dem Wetter heute wäre ein "Fest des Lichts" doch mal angebracht.
Montag, 5. Dezember 2011
Morgen kommt der Nikolaus....
Als ich klein war, kam er immer schon am Abend des 5. Dezember. Dann gab es einen Teller mit Leckereien. :-)
Als Helfer in (fast) allen Situationen gilt der Heilige Nikolaus.
Die Legende erzählt, dass er unschuldig zum Tode Verurteilte gerettet hat, Kinder vor dem Tod bewahrt, die Ernten vervielfacht hat und neben vielen anderen Taten Seeleuten in Not half.
Als Gabenbringer für Kinder gilt der Heilige Nikolaus seit dem 16. Jahrhundert.
Am Vorabend des 6. Dezembers beschenkt der Heilige Nikolaus (brave) Kinder mit Süßigkeiten, die ihre Stiefel oder Strümpfe vor die Tür oder auf das Fensterbrett gestellt haben. In Amerika kommt Santa Claus dafür an Weihnachten, aber die kennen dafür das Christkind nicht.
Nikolaus tritt oftmals zusammen mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht auf.
Der weißbärtige Weihnachtsmann mit rotem Gewand geht auf den niederländischen "Sinterklaas" zurück.
Dieses Bild des heiligen Nikolaus kennen wir auch aus der Coca Cola Werbung. Die erste gab es schon um die Jahrhundertwende, wo der Nikolaus in ihrer Werbung in den Firmenfarben auftrat.
Der heilige Nikolaus gilt u.a. als Patron der Kinder, alter Menschen, der Feuerwehr, der Pilger und Reisenden, der Gefangenen, der Kaufleute, Bäcker und Wirte, der Schiffer, Matrosen, Fischer, Bauern, für glückliche Heirat und Wiedererlangung gestohlener Gegenstände und gegen Wassergefahren, Seenot und Diebe.
Es gibt da eine Bauernregel: "Regnet es an Nikolaus, wird der Winter streng, ein Graus!"
Oje, der Wetterbericht für morgen sieht nicht gut aus...
Trotzdem, allen einen schönen Nikolaustag und nicht vergessen, die Stiefel rauszustellen.
Als Helfer in (fast) allen Situationen gilt der Heilige Nikolaus.
Die Legende erzählt, dass er unschuldig zum Tode Verurteilte gerettet hat, Kinder vor dem Tod bewahrt, die Ernten vervielfacht hat und neben vielen anderen Taten Seeleuten in Not half.
Als Gabenbringer für Kinder gilt der Heilige Nikolaus seit dem 16. Jahrhundert.
Am Vorabend des 6. Dezembers beschenkt der Heilige Nikolaus (brave) Kinder mit Süßigkeiten, die ihre Stiefel oder Strümpfe vor die Tür oder auf das Fensterbrett gestellt haben. In Amerika kommt Santa Claus dafür an Weihnachten, aber die kennen dafür das Christkind nicht.
Nikolaus tritt oftmals zusammen mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht auf.
Der weißbärtige Weihnachtsmann mit rotem Gewand geht auf den niederländischen "Sinterklaas" zurück.
Dieses Bild des heiligen Nikolaus kennen wir auch aus der Coca Cola Werbung. Die erste gab es schon um die Jahrhundertwende, wo der Nikolaus in ihrer Werbung in den Firmenfarben auftrat.
Der heilige Nikolaus gilt u.a. als Patron der Kinder, alter Menschen, der Feuerwehr, der Pilger und Reisenden, der Gefangenen, der Kaufleute, Bäcker und Wirte, der Schiffer, Matrosen, Fischer, Bauern, für glückliche Heirat und Wiedererlangung gestohlener Gegenstände und gegen Wassergefahren, Seenot und Diebe.
Es gibt da eine Bauernregel: "Regnet es an Nikolaus, wird der Winter streng, ein Graus!"
Oje, der Wetterbericht für morgen sieht nicht gut aus...
Trotzdem, allen einen schönen Nikolaustag und nicht vergessen, die Stiefel rauszustellen.
Sonntag, 27. November 2011
Es weihnachtet sehr....
Kaum zu glauben, aber es ist mal wieder soweit. Heute ist der 1. Advent 2011.
Die Weihnachtsmärkte haben fast überall schon geöffnet, auch wir haben letzten Freitag den ersten Eierpunsch dieses Jahr getrunken.
In fünf Wochen ist Weihnachten und das Jahr geht langsam seinem Ende zu.
Ich wünsche euch eine schöne und besinnliche Adventszeit und macht euch selbst nicht zu viel Stress.
Die Weihnachtsmärkte haben fast überall schon geöffnet, auch wir haben letzten Freitag den ersten Eierpunsch dieses Jahr getrunken.
In fünf Wochen ist Weihnachten und das Jahr geht langsam seinem Ende zu.
Ich wünsche euch eine schöne und besinnliche Adventszeit und macht euch selbst nicht zu viel Stress.
Sonntag, 20. November 2011
Nein zur Tötung von Hunden und Katzen für die EM 2012
Ich denke, dazu muss man nicht mehr viel sagen. Was dort drüben passiert, ist eine Schande und man muss sich schämen, ein Mensch zu sein.
Montag, 14. November 2011
Konzert Saltatio Mortis am 11.11.11
Zunächst mal begann das Konzert mit einem Ärgernis, denn am Eingang meinte ein Ordner, wir müssten die Kamera abgeben. Es sei eine „Profikamera“, die sei nicht erlaubt. Es stand aber nirgendwo eine Info dazu, weder auf der Internetseite, noch bei der Kartenbestellung, noch an der Eingangstür am Ruhr Congress Zentrum. Und dann mussten wir noch einen Wisch unterschreiben, dass bei Beschädigung der Kamera keine Haftung übernommen wird. Super, hat ja auch nur ein paar Hundert Euro gekostet, die Cam. Aber zurück zum Auto wollten wir sie auch nicht bringen, wäre zu weit gewesen.
Also zähneknirschend den kleinen Abholzettel eingesteckt, den man uns mit dem Hinweis „Verlieren Sie den nicht“ gab. Wir waren begeistert.
Der Konzertsaal selbst war teilweise durch Vorhänge abgeteilt, so dass nicht der komplette Saal genutzt wurde. Es war aber trotzdem nicht zu voll und die Leute haben sich gut verteilt. Dann kam die Vorband „Soon“. Da haben wir schon festgestellt, dass die Akustik sehr schlecht war. Insgesamt hat mich die Band aber auch nicht gerade vom Hocker gerissen.
Um 21 Uhr war es dann soweit und Saltatio Mortis betraten die Bühne. Der erste Song war Ode an die Feindschaft und die Jungs drehten gleich richtig auf. Leider wurde die Akustik nicht besser und teilweise musste man bei den ersten Takten erst mal genauer hinhören, um zu erkennen, welcher Song das eigentlich war. Auch konnte man Alea manchmal schlecht verstehen, was aber nicht an seinem Gesang war, die Instrumente waren oft einfach zu laut.
Wie der Titel der Tour „Sturm aufs Paradies“ versprach, spielten sie viele Songs vom neuen Album wie Hochzeitstanz, Eulenspiegel, Nachtigall und Rose, Habgier und Tod, Fiat Lux, Nach Jahr und Tag, aber natürlich auch ältere Stücke wie Uns gehört die Welt.
Das Tempo des ersten Songs wurde eigentlich durchweg gehalten, es gab kaum eine Verschnaufpause. Außer wenn die Band mal wieder den armen Luzi auf dem Kieker hatte, was er doch für ein armer Kerl sei, so klein und unscheinbar. ;-) Und keiner hat ihn lieb.
Insgesamt ein tolles Konzert, nur die miese Akustik hat den Spaß etwas gedämpft. Und dass wir nun keine Fotos als Erinnerung haben….grrrrr.
Also zähneknirschend den kleinen Abholzettel eingesteckt, den man uns mit dem Hinweis „Verlieren Sie den nicht“ gab. Wir waren begeistert.
Der Konzertsaal selbst war teilweise durch Vorhänge abgeteilt, so dass nicht der komplette Saal genutzt wurde. Es war aber trotzdem nicht zu voll und die Leute haben sich gut verteilt. Dann kam die Vorband „Soon“. Da haben wir schon festgestellt, dass die Akustik sehr schlecht war. Insgesamt hat mich die Band aber auch nicht gerade vom Hocker gerissen.
Um 21 Uhr war es dann soweit und Saltatio Mortis betraten die Bühne. Der erste Song war Ode an die Feindschaft und die Jungs drehten gleich richtig auf. Leider wurde die Akustik nicht besser und teilweise musste man bei den ersten Takten erst mal genauer hinhören, um zu erkennen, welcher Song das eigentlich war. Auch konnte man Alea manchmal schlecht verstehen, was aber nicht an seinem Gesang war, die Instrumente waren oft einfach zu laut.
Wie der Titel der Tour „Sturm aufs Paradies“ versprach, spielten sie viele Songs vom neuen Album wie Hochzeitstanz, Eulenspiegel, Nachtigall und Rose, Habgier und Tod, Fiat Lux, Nach Jahr und Tag, aber natürlich auch ältere Stücke wie Uns gehört die Welt.
Das Tempo des ersten Songs wurde eigentlich durchweg gehalten, es gab kaum eine Verschnaufpause. Außer wenn die Band mal wieder den armen Luzi auf dem Kieker hatte, was er doch für ein armer Kerl sei, so klein und unscheinbar. ;-) Und keiner hat ihn lieb.
Insgesamt ein tolles Konzert, nur die miese Akustik hat den Spaß etwas gedämpft. Und dass wir nun keine Fotos als Erinnerung haben….grrrrr.
Samstag, 12. November 2011
Rezensionen schreiben lohnt sich!!
Ich hatte zum Buch "Dracula- die Wiederkehr" eine Rezension bei Weltbild geschrieben. Es war die erste, die veröffentlicht wurde.
Diese Woche kam dann eine E-Mail, sie hätten doch gerne meinen Namen und Adresse, ich hätte den "Preis des Monats" für meine Rezension gewonnen. Freu!! Ich wusste aber nicht, was mein Gewinn war.
Gestern kam dann ein Päckchen mit drei Taschenbüchern:
1. Der lockende Ruf der grünen Insel von Erin Quinn
2. Regungslos von Katherine John
3. Ausgelöscht von Cody MacFadyen
Und ich hab noch keins davon, was wirklich nicht einfach ist.
Ich hab noch nie wirklich was gewonnen und dann noch Bücher!!! Ich freu mich total.
Also Leute, erste Rezis bei Weltbild schreiben lohnt sich, legt los!
Diese Woche kam dann eine E-Mail, sie hätten doch gerne meinen Namen und Adresse, ich hätte den "Preis des Monats" für meine Rezension gewonnen. Freu!! Ich wusste aber nicht, was mein Gewinn war.
Gestern kam dann ein Päckchen mit drei Taschenbüchern:
1. Der lockende Ruf der grünen Insel von Erin Quinn
2. Regungslos von Katherine John
3. Ausgelöscht von Cody MacFadyen
Und ich hab noch keins davon, was wirklich nicht einfach ist.
Ich hab noch nie wirklich was gewonnen und dann noch Bücher!!! Ich freu mich total.
Also Leute, erste Rezis bei Weltbild schreiben lohnt sich, legt los!
Samstag, 5. November 2011
Familienzusammenführung
So, es ist vollbracht. Unsere Rasselbande lebt nun zusammen und vertragen sich sehr gut.
Natürlich gab es erst ein bisschen Kompetenzgerangel, aber seit Remmi dem vorwitzigen Merlin gezeigt hat, wer der Chef im Haus ist, ist alles okay und der Kleine hat es verstanden.
McFly ist ja etwas zurückhaltender und vom Wesen her Remmi sehr ähnlich, die beiden kamen gleich miteinander aus. Und heute wurde dann schon gekuschelt.
Außerdem gab es heute einen Kinderspielplatz und Merlin war natürlich der Erste, der alles erkunden musste.
Eine Woche ist es nun her, dass unser Demmi fort ist und wir vermissen ihn sehr. Aber ich bin froh, dass wir die beiden Kleinen geholt haben, damit Remmi nicht mehr so schlimm trauert und wieder Leben in der Bude ist. :-)
Natürlich gab es erst ein bisschen Kompetenzgerangel, aber seit Remmi dem vorwitzigen Merlin gezeigt hat, wer der Chef im Haus ist, ist alles okay und der Kleine hat es verstanden.
McFly ist ja etwas zurückhaltender und vom Wesen her Remmi sehr ähnlich, die beiden kamen gleich miteinander aus. Und heute wurde dann schon gekuschelt.
Außerdem gab es heute einen Kinderspielplatz und Merlin war natürlich der Erste, der alles erkunden musste.
Eine Woche ist es nun her, dass unser Demmi fort ist und wir vermissen ihn sehr. Aber ich bin froh, dass wir die beiden Kleinen geholt haben, damit Remmi nicht mehr so schlimm trauert und wieder Leben in der Bude ist. :-)
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