Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Montag, 14. März 2016

Ein Tag am Schloss Nordkirchen

Das Schloss Nordkirchen nennt man auch das "Westfälische Versailles". 
Anfang des 15. Jahrhunderts wird eine erste Wasserburg unter Johann III. von Morrien erwähnt. 1528 lässt der damalige Schlossherr Gerhard von Morrien vom Baumeister Henrik de Suyr aus Coesfeld (der auch das Schloss Herten baute) eine Burganlage errichten, die lange Zeit als stärkste und sicherste des ganzen Münsterlandes galt. 




Etwa 150 Jahre lang stand die alte Burg. Nachdem aber die Herren von Morrien keinen weiteren männlichen Erben hervorbrachten und daher ausstarben, kaufte Fürstbischof Friedrich Christian von Plettenberg 1694 die Anlage. 1697 gab es bereits erste Pläne für einen Neubau des Schlosses des damals berühmten Baumeister Gottfried Laurenz Pictorius. Ab 1703 entstand das heutige Schloss aus Steinen und Ziegeln. 
























Heute gehört das Schloss dem Land Nordrhein-Westfalen 
und beherbergt die Fachhochschule der Finanzen. Es gibt dort
auch zahlreiche Konzerte und musikalische Veranstaltungen. 
Außerdem ist das Schloss ein beliebter Ort für Trauungen.
Und der herrliche Park bietet sich natürlich anschließend direkt
als perfekte Location für die Hochzeitsfotos an. 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen