Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Montag, 14. November 2011

Konzert Saltatio Mortis am 11.11.11

Zunächst mal begann das Konzert mit einem Ärgernis, denn am Eingang meinte ein Ordner, wir müssten die Kamera abgeben. Es sei eine „Profikamera“, die sei nicht erlaubt. Es stand aber nirgendwo eine Info dazu, weder auf der Internetseite, noch bei der Kartenbestellung, noch an der Eingangstür am Ruhr Congress Zentrum. Und dann mussten wir noch einen Wisch unterschreiben, dass bei Beschädigung der Kamera keine Haftung übernommen wird. Super, hat ja auch nur ein paar Hundert Euro gekostet, die Cam. Aber zurück zum Auto wollten wir sie auch nicht bringen, wäre zu weit gewesen.
Also zähneknirschend den kleinen Abholzettel eingesteckt, den man uns mit dem Hinweis „Verlieren Sie den nicht“ gab. Wir waren begeistert.

Der Konzertsaal selbst war teilweise durch Vorhänge abgeteilt, so dass nicht der komplette Saal genutzt wurde. Es war aber trotzdem nicht zu voll und die Leute haben sich gut verteilt. Dann kam die Vorband „Soon“. Da haben wir schon festgestellt, dass die Akustik sehr schlecht war. Insgesamt hat mich die Band aber auch nicht gerade vom Hocker gerissen.

Um 21 Uhr war es dann soweit und Saltatio Mortis betraten die Bühne. Der erste Song war Ode an die Feindschaft und die Jungs drehten gleich richtig auf. Leider wurde die Akustik nicht besser und teilweise musste man bei den ersten Takten erst mal genauer hinhören, um zu erkennen, welcher Song das eigentlich war. Auch konnte man Alea manchmal schlecht verstehen, was aber nicht an seinem Gesang war, die Instrumente waren oft einfach zu laut.
Wie der Titel der Tour „Sturm aufs Paradies“ versprach, spielten sie viele Songs vom neuen Album wie Hochzeitstanz, Eulenspiegel, Nachtigall und Rose, Habgier und Tod, Fiat Lux, Nach Jahr und Tag, aber natürlich auch ältere Stücke wie Uns gehört die Welt.
Das Tempo des ersten Songs wurde eigentlich durchweg gehalten, es gab kaum eine Verschnaufpause. Außer wenn die Band mal wieder den armen Luzi auf dem Kieker hatte, was er doch für ein armer Kerl sei, so klein und unscheinbar. ;-) Und keiner hat ihn lieb.

Insgesamt ein tolles Konzert, nur die miese Akustik hat den Spaß etwas gedämpft. Und dass wir nun keine Fotos als Erinnerung haben….grrrrr.

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