Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Montag, 28. August 2017

Ein schöner Spätsommertag

Gestern haben wir das Wetter noch mal genutzt und waren draußen am See und an der Stever unterwegs. Hier sind ein paar Eindrücke:





Ich weiß nicht, ob das Sanddorn ist, aber ich glaube, dafür ist es zu dunkel. 
Probieren wollte ich dann doch nicht ;-)  


Oben: Blick von der Steverbrücke zur Schleuse am Hullerner Stausee 


 Oben: Hier kann man sich vorstellen, wie die Feen tanzen

Unten: Eine versunkene Welt in der Stever? 

 Der Moosteppich lädt zum Ausruhen ein


An den Blättern sieht man, dass der Herbst so langsam naht


Freitag, 25. August 2017

Der Herbst steht in den Startlöchern


Wenn ich so aus dem Fenster schaue, kann ich doch tatsächlich sehen, dass manche Bäume schon langsam wieder ihr Herbstkleid anziehen. Und ein Blick auf den Kalender zeigt, dass heute in einer Woche bereits der September beginnt. Meteorologischer Herbstanfang.


Ich darf das ja gar nicht so laut sagen, aber ich freue mich auf den Herbst. Es ist meine Lieblingsjahreszeit. 
Ich freue mich schon wieder darauf, mit meiner Kamera durch die Natur zu streifen und die Farbenpracht einzufangen. 
Ich finde auch, der Herbst "riecht" ganz anders. Und wenn die Morgennebel über die Felder ziehen...das ist einfach herrlich. 

Da habe ich doch direkt mal hier das Layout angepasst. 😊

Im Moment scheint der Sommer ja noch mal ein bisschen was gutmachen zu wollen. Also genießen wir mal das letzte Wochenende im August. Und dann heißt es bald:







Freitag, 11. August 2017

Viel Wirbel um wenig Wolf?


Jetzt ist der Wolf endlich wieder zurück in Deutschland. Auch in NRW. Und das ist auch gut so.
Aber schon werden Rufe von Bauern und Jägern laut, dass ein begrenzter Abschuss von Wölfen erlaubt werden sollte, um die Gefahr für Weidetiere und Menschen direkt einzudämmen.
Dabei ist bisher in NRW in diesem Jahr nur sieben Mal überhaupt ein Wolf gesehen worden. 

Diese Forderung stützt sich u. a. wohl auf eine These eines Zoologen, die besagt, dass künftig verstärkt mit An- und Übergriffen von Wölfen zu rechnen sei, wenn die Annäherung der Tiere an den Menschen dauerhaft ohne Konsequenzen für diese bleibe. Also ein toter Wolf als Mahnung an die anderen Wölfe? 
Natürlich ist es ärgerlich für Landwirte, wenn ihre Tiere gerissen werden. Vor allem, wenn sie dann auch noch auf entstehenden Kosten sitzen bleiben. Hier müsste das Land unterstützen.
Der NABU sagt, es gibt beispielsweise spezielle elektrische Zäune, die Weidetiere vor Wölfen schützen können. Das kostet natürlich Geld und hier ist finanzielle Unterstützung der Nutztierhalter vom Land gefordert. 
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) sagt, dass die Gefahr für den Menschen durch den Wolf oft überschätzt wird und es sollten vielmehr Wege gefunden werden, mit dem Wolf zu leben, wenn er in NRW endlich wieder heimisch geworden ist. Hierzu wird in einem Arbeitskreis gerade ein Konzept für den Fall der eigenständigen Rückkehr des Wolfes erstellt. 

Im Übrigen sind sich Naturschützer einig, dass die Tötung eines Wolfen keinen wirklichen Schutz für die Nutztiere bietet. Denn dadurch wird die Rudelstruktur zerstört, die Aufgabenverteilung der Tiere gerät durcheinander, sie werden nervös und suchen sich natürlich die leichteste Beute, um satt zu werden. So nehme die Wahrscheinlichkeit zu, dass die übrigen Tiere des Rudels Nutztiere rissen. 

Quelle: rp-online.de


Ich selbst weiß nur, dass Wölfe im Grunde scheue Tiere sind, die sich nur selten den Menschen nähern.
Und ich freue mich sehr, dass ein Tier, das früher ganz selbstverständlich zu Deutschland gehörte, nun wieder zurückkehrt. Es hat genau dasselbe Recht, hier zu leben, wie jeder andere auch. 





Dienstag, 1. August 2017

Lughanasadh Blessings



In der gold‘nen Morgenstund, zieh‘n wir aus des Tales Grund
Und wir tanzen froh hinein in den frühen Sonnenschein

Hoch hinauf auf Bergeshöh'n, um ins Auge Lughs zu seh‘n
Lasst uns feiern diese Zeit, die der Sommer hält bereit

Du lässt deine Raben zieh‘n, wenn die Felder golden steh‘n
Und das helle lichte Rad dreht sich über Lughnasad

Es war nun ein ganzes Jahr, seit ich dich beim Tanze sah
Allzu oft in langer Nacht, habe ich an dich gedacht

König Sommer führt den Tanz, dem ich folg im Blütenkranz
Und so dreht sich unser Kreis in der alltbekannten Weis

Du lässt deine Raben zieh‘n, wenn die Felder golden steh‘n
Und das helle lichte Rad dreht sich über Lughnasad

Bald schon wird das Rad sich dreh‘n, werden wilde Stürme weh‘n
Mit Rauhgesang der Winter nah‘n, so fängt der Kreis von vorne an

Kommt und folgt uns in dem Reigen, woll‘n den großen Kreis beschreiben
Wenn die Felder golden steh‘n, werden wir uns wiederseh‘n

Du lässt deine Raben zieh‘n, wenn die Felder golden steh‘n
Und das helle lichte Rad, dreht sich über Lughnasad

Faun: Sonnenreigen (Lughnasadh)