Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Mittwoch, 18. März 2015

Ostara / Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, wieso Ostern nicht jedes Jahr auf dasselbe Datum fällt wie z. B. Weihnachten? Und wieso es eigentlich "Ostern" heißt?
Nun, der Grund dafür ist sehr alt. Ostern ist immer nach dem ersten Vollmond nach der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche, auch Ostara. Und diese ist jedes Jahr am 20./21 März.  Und wie man am Namen erkennt, ist die Nacht genauso lang wie der Tag.


Ostern ist ein uraltes Frühlings- und Mondfest. Ostara oder auch Eostre ist die Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Es ist der angelsächsische Name der teutonischen Göttin der Morgenröte. Erst im Mittelalter wurde daraus das christliche Ostern.

Und wieso bringt der Hase die Eier? Weil beides Symbole von Eostre sind. Früher wurden die Eier übrigens nur rot gefärbt, als Zeichen des Lebens und als Symbol der Wiedergeburt.

So gibt es doch noch ualte Bräuche unserer Ahnen, die bis heute überlebt haben.

Und auch der kalendarische Frühlingsbeginn ist am 20. März. Hoffen wir mal, dass das Wetter dies auch weiß.

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