Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Samstag, 26. April 2014

Ostern 2014 in Ostfriesland - Teil 4

24.04.-25.04.2014

Gegen 10:30 Uhr verließen wir am Morgen Norddeich in Richtung Leer. In Jheringsfehn wohnt die Sandkastenfreundin von Thomas und da wir schon mal da oben waren, mussten wir sie auch auf einen Kaffee besuchen. Gesagt, getan.
Am späten Nachmittag fuhren wir dann von dort nach Weener, diesmal umgingen wir dem Emstunnel, um einen weiteren Stau zu vermeiden.
Am Alten Hafen gibt es sehr schöne Stellplätze für Wohnmobile, pro Nacht zahlt man 10 Euro incl. Strom. Und es gibt auch sanitäre Einrichtungen, sie sehr sauber sind. Sogar eine Dusche ist vorhanden. 


  
Da wir seit dem Frühstück nichts gegessen hatten, gab es im Pizza Stübchen in Weener ein Abendessen. Danach gingen wir ein wenig durch den Ort, der auf eine 1050jährige Geschichte zurück blicken kann. In der Altstadt findet man noch viele Bauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Barocke Stadthäuser, prachtvolle Villen und ganze Stadthauszeilen gehören zum Straßenbild und spiegeln den Reichtum wieder, den der Pferde-, Vieh- und Getreidehandel der Stadt bescherte. Das älteste Haus von Weener, das Frohnehaus, ist aus dem Jahr 1660.
Der Glockenturm der historischen Georgskirche befindet sich auf der anderen Straßenseite und wurde 1738 wieder aufgebaut. Hier besuchten wir den Friedhof mit seinen zum Teil alten Grabsteinen. 

Danach gingen wir noch zur Schleuse. Hier auf der Ems fahren die großen Kreuzfahrtschiffe von Papenburg an Weener vorbei und es ist jedes Mal ein Spektakel.
Den Abend verbrachten wir schließlich wieder im Wohnmobil.

Am nächsten Morgen ging es nach einem kurzen Frühstück in Weener zurück nach Hause. Wir hatten uns überlegt, dass es so besser ist, damit wir dem Osterferien-Rückreiseverkehr am Samstag entkommen konnten. Außer an einer Baustelle, wo wir etwa eine Viertelstunde im Stau standen, sind auch prima durch gekommen und waren am Freitagnachmittag wieder daheim in unserem schönen Haltern am See.

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