Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Mittwoch, 15. Januar 2014

Der erste Vollmond in diesem Jahr

Morgen ist Vollmond. Ganz genau um 5:52 Uhr MEZ. Da bin ich dann gerade aufgestanden, habe die Ratten gefüttert und sitze mit einem Cappuccino auf der Couch, bevor ich mich ins Bad begebe. *g*
Dass es wieder soweit ist, merke ich schon die letzten Nächte, da ich schlecht schlafe und wirres Zeug träume.
Viele sagen ja, das ist Unsinn, damit hat der Mond überhaupt nichts zu tun. Also bei mir ist es kein Unsinn. Die Mondphasen haben durchaus Einfluss auf das Leben. Schließlich haben sich unsere Ahnen auch danach gerichtet  und das muss ja einen Grund gehabt haben. 

Forscher vom Zentrum für Chronobiologie der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel haben dies übrigens bestätigt. Versuchspersonen haben bei Vollmond im Schnitt fünf Minuten länger gebraucht, um einzuschlafen. Sie haben zudem pro Nacht insgesamt 20 Minuten weniger geschlafen und die Qualität ihres Schlafs selbst auch schlechter beurteilt. Nach Ansicht der Forscher könnte die Mond-Reaktion ein Relikt aus vergangenen Zeiten sein, als der Mond das menschliche Verhalten synchronisierte. Dies ist auch aus dem Tierreich – vor allem von Meerestieren – bekannt, wo das Mondlicht zum Beispiel das Fortpflanzungsverhalten beeinflusst. Heute werde der Einfluss des Mondes durch andere Einflüsse der modernen Welt wie elektrisches Licht verdrängt, erläuterten die Forscher.

Quelle: "Die Welt" vom 25.07.13

Soviel also zu Kommentaren wie "Ach, so ein Unsinn, was du immer hast". 

In diesem Sinne wünsche ich euch eine angenehme Vollmondnacht. Vielleicht ist er ja sogar zu sehen, trotz angekündigter Bewölkung.

Der Vollmond steht am Himmel
in milder Frühlingsnacht
rund und prall und strahlend
vom Firmament er lacht.
So manches Liebespärchen
schaut beglückt zu ihm hinauf,
schickt Wünsche und Gedanken
hin zu des Mondes Lauf.
Sie sitzen eng umschlungen
und träumen vor sich hin,
hören ein wundersames Singen,
grad, als würden Harfen und Geigen erklingen.
Zwerge und Elfen nehmen sie bei der Hand,
führen sie in ein fantasievolles Land.
Ein Traum, der sie so glücklich macht,
er lag nur an der Vollmondnacht!

Ingelore Kohn

1 Kommentar:

  1. Vollmond merkt man doch überall. Meine Mutter im Krankenhaus (die alten Leute spinnen und bei den schwangeren flutschen die Babies), alle Frauen mit Mens (die Blutung ist nachgewiesen stärker als sonst) und und und...
    Das kann man wirklich nicht bestreiten :)
    Seltsamerweise habe ich als Teenager bei Vollmond immer unbeschreiblich gut geschlafen. Das hätte ich gerne mal wieder!

    Ganz liebe Grüße ♥

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