Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

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Sonntag, 17. November 2013

"Grave Encounters" und "The Factory" - Kurzes Feedback

Am Samstagabend war mal wieder Filmzeit, zwei DVDs wurden ausgeliehen. Hier ein kleines Feedback zu den Filmen:

1. Grave Encounters:
Inhalt: 2003 gingen Lance Preston und seine Crew der Geisterjäger-Reality-TV-Serie Grave Encounters für eine Episode in die verlassene Collingwood-Psychiatrie, von wo seit Jahren über ungeklärte Phänomene berichtet wird. Sie schließen sich für eine Nacht im Hospital ein, denn für eine gute Sendung macht man alles.
Doch schnell müssen sie feststellen, dass sie es mit einer Macht zu tun haben, die alles, was sie bisher erlebt haben, in den Schatten stellt. Das Gebäude ist nicht einfach nur verflucht oder von Geistern besessen, es lebt selbst und macht keine Anstalten, seine neuen Bewohner jemals wieder gehen zu lassen...
Aufgezogen als Rohfassung zu einer Folge zur Reality-TV-Serie "Grave Encounters", vermittelt der Film den Eindruck, man schaut Dreharbeiten zu und sieht auch alle Szenen, die später dem Schnitt zum Opfer fallen würden. Dadurch wirkt das Ganze sehr realistisch. Die Spannung wird langsam aufgebaut und steigert sich bis zum Schluss. In der gruseligen Atmosphäre gibt es wohl dosierte Schockeffekte, auf die der Zuschauer förmlich wartet. 
Food Fountage nennt man Filme wie diesen, der bekannteste ist wohl "Blair Witch Project". Auch "Paranormal Activity" gehört dazu. Wer solche Filme mag, dem wird "Grave Encounters" sicher auch gefallen. Einzig das manchmal recht hysterische Verhalten der weiblichen Darstellerin war etwas nervig. 

2. The Factory
Inhalt: Detective Mike Fletcher (John Cusack) ist seines Zeichens ein robuster und bei seiner Arbeit obsessiv veranlagter Polizist. Er und seine Partnerin Kelsey Walker (Jennifer Carpenter) sind auf der Spur eines Serienkillers, der des Nachts durch die Straßen schleicht und es auf junge, meist obdachlose Mädchen abgesehen hat. Als Abby (Mae Whitman), Fletchers Tochter im Teenager-Alter, eines Tages plötzlich verschwindet, findet der Polizist und gleichzeitig verzweifelte Vater heraus, dass sie aufgrund einer Verwechslung entführt wurde. Der Killer hielt sie irrtümlicherweise für eine Prostituierte. Fletchers Besessenheit bringt ihn an den Rand der Erschöpfung, als er alle professionelle Zurückhaltung sausen lässt, um den Killer zu fassen und seine Tochter zu retten...
Von dem Film hatte ich vorher noch nichts gehört und ich weiß auch gar nicht, ob er überhaupt im Kino lief. Jedenfalls ist ein Thriller, in dem es um Serienkiller geht, natürlich Pflicht. ;-) Und wenn auch noch John Cusack mitspielt, kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Stimmt. Der Film ist spannend von Anfang bis Ende. Der Zuschauer kennt zwar den Täter, aber das trägt nur zur Spannung bei. 
Zum Ende gibt es eine Überraschung...aber ich hatte ehrlich gesagt schon mit sowas gerechnet. ;-)
Fazit: Empfehlenswert!


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