Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Montag, 10. September 2012

Endlich unterwegs: Tag 1 - 3

08.09.2012
Gegen 8 Uhr morgens ging es los Richtung Norden und bis auf eine Baustelle, die uns etwa 1 Stunde Zeit gekostet, kamen wir auch sehr gut durch und waren so um 13 Uhr am Ziel: Camping Land am Stover Strand vor den Toren von Hamburg. Ein wunderbarer, naturbelassener Platz direkt an der Elbe, ruhig und idyllisch gelegen.
Nach einem stärkenden Mittagessen am Restaurant Zur Rennbahn holten wir die Räder und erkundeten die nähere Umgebung. Leider legte ich gleich einen tollen Stunt hin und rutschte beim Absteigen auf dem Kies weg. Ergebnis: Ellbogen geprellt und Haut ziemlich heftig abgeschürft, so dass ich jetzt erst einmal ein paar Tage einen Verband tragen muss. Naja, egal, ich werde es überleben, zum Glück haben wir alles dabei.
Den Abend beschlossen wir dann gemütlich im Wohnmobil, ich mit einem Buch, mein Schatz am Laptop mit ersten Reiseberichten.





09.09.2012
Am Sonntag wollten wir dann nach Hamburg. Leider fuhr heute kein Bus nach Hamburg, also riefen wir ein Anruf-Sammel-Mobil und ein sehr netter Taxifahrer brachte uns nach Winsen und von dort ging es mit dem Zug nach Hamburg. Am Hauptbahnhof mussten wir uns erst mal zurecht finden. Für Kleinstädter aus Haltern am See ist das schon eine Umstellung. Aber ich denke, wenn wir wieder fahren, dann beherrschen wir den ÖPNV in Hamburg perfekt. ;-)
Jedenfalls machten wir erst einmal eine offizielle Stadtrundfahrt, um einen Überblick zu bekommen, da ich noch nie in Hamburg war. Danach gab es ein schnelles Mittagessen und dann einen Spaziergang zur Binnenalster. Das herrliche Wetter trieb natürlich jeden auf die Straßen und es brechend voll. 
Da wir noch Zeit hatten bis zur Rückfahrt nach Winsen, machten wir uns zu Fuß auf in die Speicherstadt, ein riesiger Gebäudekomplex, in dem heute fast nur noch Teppiche, Kaffee, Tee und Gewürze lagern. Dort ist auch der Hamburg Dungeon, eine Art Museum mit Geisterbahnfeeling, in dem die dunkle Seite der Hamburger Geschichte erzählt wird und durch professionelle Darsteller veranschaulicht wird. Wie z.B. das große Feuer, die Pest, Hexenverfolgung, Klaus Störtebeker u.v.m. Dort gibt es auch einen Shop, den wir natürlich aufsuchten und ein kleines Restaurant. Im gleichen Gebäude ist auch das Modellbahnmuseum, das wir uns vielleicht auch noch ansehen.
An dem Tag gingen wir aber erst einmal zum Meßmer Momentum und ich deckte mich mit Tee ein für den Herbst. ;-)
Dann hieß es den Weg zum Hauptbahnhof zu suchen, was auch schließlich geklappt hat. Und kurz vor 19 Uhr waren wir wieder am Campingplatz. Völlig erledigt gab es ein schnelles Abendessen mit Würstchen und Brötchen.








10.09.2012
Heute war dann der zweite Ausflug nach Hamburg geplant. Erst einmal mussten wir irgendein Verkehrsmittel finden, das uns dahin brachte. Endlich klappte es auch über Rönne und Harburg fuhren wir zum Hamburger Hauptbahnhof. Dort erst mal schnell eine kleine Stärkung nach der umständlichen Anreise und dann nahmen wir die U-Bahn U3 zu den Landungsbrücken. Wir machten eine Hafenrundfahrt und diese dauerte ca. eine Stunde, quer durch den Hafen und auch durch einen Teil der Speicherstadt. Diese darf übrigens nicht bewohnt werden, da sich bei einer Überflutung niemand retten könnte. 
Im Hafen gibt es noch mehr zu sehen und wir werden noch mal hinfahren in dieser Woche - jetzt wissen wir ja wie - aber für heute reichte es dann auch.
Morgen ist ein Relax-Tag geplant, höchstens ein bisschen mit dem Rad fahren.
Die Wetteraussichten sind für Mittwoch ja etwas kühler, aber naja, ändern können wir es nicht und wir machen das beste daraus. Solange es nicht in Strömen gießt, ist alles halb so schlimm.

















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