Seid willkommen in meiner kleinen Welt! Tretet ein und schaut euch um.

Im Prinzip schreibe ich über alles, was mich bewegt, was mir wichtig ist und eine Rolle in meinem Leben spielt. Musik, Filme, Tiere, Mythen, Legenden, Sagen, unsere Reisen und Ausflüge, meine Familienforschung. Und auch einfach mal dummes Zeug. ;-)

Also tretet ein in meine kleine Welt, schaut euch in Ruhe um und wenn es euch gefällt, dann kehrt zurück.



Mittwoch, 26. September 2012

Herbsttag - ein Gedicht


Herbsttag
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
Und auf den Fluren lass die Winde los. 

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
Gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
Dränge sie zur Vollendung hin und jage
Die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
Wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
Und wird in den Alleen hin und her
Unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
 
(Rilke)
 
 

Freitag, 21. September 2012

Der Herbst ist nah

Morgen ist der 22. September und somit kalendarischer Herbstanfang. Als Jahreskreisfest wird die Herbst-Tag-und-Nachtgleich gefeiert vom 21. auf den 22. September. 
Wie auch imer: Der Sommer geht zu Ende und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Wir können in beide Richtungen schauen, in den Sommer zurück und auf die Zeit vor uns. 
Im Keltischen wird das Fest auch "Mabon" genannt. Mabon war der walisische Sohn der Muttergöttin Modron, der Erdmutter und Schutzherrin der "Anderswelt". Mabon bedeutet "Großer Sohn".
Früher wurde dieses Erntedankfest besonders geachtet und gefeiert. Es dauerte bis zum ersten Vollmond nach dem Fest.
Mit dem Erntedank verband sich früher auch die Ehrerbietung an die Ahnen und die Besänftigung der dämonischen Kräfte. Die besten Früchte der Ernte wurden den Göttern, den Ahnen oder der Natur geopfert. Damit verliehen sie der Bitte Ausdruck, dass das nächste Jahr ebenfalls wieder fruchtbar werden möge.
Dabei galt eine besondere Achtung den ersten drei Pflanzen, Ähren und Früchten und den letzten drei. Diese Opfer wurden auf den Feldern gelassen.


Ich mag den Herbst als Jahreszeit sehr, besonders die Farben in der Natur. Und wenn wir einen so goldenen Oktober bekommen wie im letzten Jahr, dann ist doch alles super.

 

Endlich unterwegs: Tag 13 + 14

Heute ist schon Freitag, das bedeutet, dass unser Urlaub schon bald beendet ist und wir morgen wieder nach Hause müssen. Das Schöne daran: ich sehe meine beiden Süßen Merlin und MacFly wieder. :-)
Ansonsten geht ein wirklich schöner Urlaub zu Ende.  

20.09.2012
Da das Wetter leider immer noch sehr unbeständig war, sind wir gestern mit dem Bus nach Cuxhaven reingefahren, was wirklich gut machbar ist, es dauert etwa eine Viertelstunde. 
Nach einem kleinen Bummel durch die Stadt und einem Mittagessen fuhren wir nachmittags zurück nach Duhnen und machten uns einen gemütlichen Nachmittag im Wohnmobil. 
Abends drehten wir wieder eine Runde durch den Ort und zum Strand, es regnete endlich mal nicht. Aber man merkt, dass der Herbst im Anmarsch ist.




21.09.20212
Heute, an unserem letzten, richtigen Urlaubstag gingen wir die Strecke von einem Kilometer nach Stickenbüttel und besuchten das Wrackmuseum, in dem man unzählige Funde von gesunkenen und geborgenen Schiffen besichtigen kann. Auf einer Übersicht ist zu sehen, wie viele Schiffe gesunken sind und noch irgendwo liegen, schon geborgen wurden, zugeordnet werden konnten oder auf immer unbekannt bleiben. Wirklich sehr beeindruckend, ich hätte nie gedacht, dass es so viele sind. Natürlich kennt man die Geschichten der Größten, wie der Titanic, welcher auch ein Teil der Ausstellung gewidmet ist. Dann gibt es noch die Cimbria, die bereits im Jahre 1883 sank und bei deren Untergang 437 Menschen, fast alles Auswanderer auf dem Weg nach Amerika, starben. 
Zurück in Duhnen war es langsam Zeit für ein Mittagessen und nach einer kleinen Runde durch den Ort sind wir nun wieder im Wohnmobil und mein Schatzi macht einen Mittagsschlaf. :-)
Nachher wollen wir nochmal ein bisschen raus. 

 




Mittwoch, 19. September 2012

Endlich unterwegs: Tag 9 - 12

16.09.2012
Nach dem Frühstück wurde zusammengepackt, die Rechnung bezahlt und dann ging es auf nach Cuxhaven. So ca. 2 Stunden waren wir unterwegs bei herrlichem Sonnenschein. Und in Duhnen ging dann die Suche los, die Adresse des Campingplatzes, den ich ausgesucht hatte, stimmte nicht. Aber kein Problem, schließlich gibts hier nicht nur einen CP. ;-)  Wir stehen nun am "Campingplatz Am Bäderring" und sind auch sehr zufrieden, zentrale Lage, aber trotzdem sehr ruhig.
Sonntag hieß es dann erst mal was essen und wir stärkten uns mit hausgemachten Fischfrikadellen und Schnitzel. Nach einem ersten Rundgang durch Duhnen gab es dann auch später noch ein Eis. :-)  Das ist Pflicht im Urlaub.
Den Tag ließen wir dann gemütlich im Womo ausklingen.




17.09.2012
Die Sonne schien und auch die Temperaturen waren noch sehr angenehm, also machten wir uns nach dem Frühstück mit den Rädern auf den Weg nach Cuxhaven, den Radweg direkt an der See entlang. Herrlich....aber leider auch recht voll. Ich möchte nicht wissen, wie das in den Ferien ist.
Vorbei an der Kugelbake ging es bis zum Hafen, dort stellten wir die Räder ab und gingen zu Fuß weiter. Dann gab es erst mal ein leckeres Fischbrötchen. :-)
Ein kleiner Bummel durch die Geschäfte im Hafenbereich und am späten Nachmittag ging es heim nach Duhnen. Mittlerweile war die Flut zurück und ein großer Teil des Strandradweges stand unter Wasser. Mein Schatz hatte einen Riesenspaß direkt da durchzufahren. :-)
Am Ort noch ein kleiner Einkauf beim EDEKA-Markt und dann erst mal zurück zum Fröschchen  und ein bisschen ausruhen.
Abends machten wir dann noch einen Rundgang durch den Ort und zum Strand. Und wieder hatte jemand das Wasser geklaut...







18.09.2012
Gestern fuhren mir nochmal mit den Rädern nach Cuxhaven, diesmal etwas weiter direkt ins Zentrum. Ich muss sagen, der Ort ist schon sehr groß, wobei mir Duhnen doch etwas besser gefällt. Wir gingen zur Fischmeile und in ein paar Läden und dann zum Amerika-Kai. Schon beeindruckend, wenn man überlegt, dass wir genau da standen, wo Tausende Menschen damals von ihren Angehörigen Abschied nahmen, als diese nach Amerika und Kanada auswanderten.  Für die meisten war es ein Abschied für immer...
Leider war der Tag ziemlich verregnet, aber wir kamen noch einigermaßen trocken wieder zurück zum Platz in Duhnen.





19.09.2012
Die ganze Nacht hat es immer wieder geregnet und heftig gestürmt, unser Frosch hat ganz schön geschwankt. Bestimmt hat der schon Schwimmhäute zwischen den Reifen. 
Trotzdem machten wir uns auf den Weg in den Ort und bummelten heute einfach mal nur durch die Andenkenläden und gönnten uns ein leckeres Mittagessen. 
Nun relaxen wir im Womo und gehen vielleicht nachher noch mal raus.

Samstag, 15. September 2012

Endlich unterwegs: Tag 8

15.09.2012
So langsam geht unsere Woche hier an der Elbe zu Ende und damit auch unsere erste Urlaubswoche. Aber eine Woche haben wir ja noch und morgen geht's weiter nach Cuxhaven. 

Nach dem Frühstück haben wir heute zuerst auf dem Flohmarkt hier am Campingplatz geguckt, mein Schatz hat auch direkt ein Schnäppchen gemacht.
Danach fuhren wir mit dem Rad an der Elbe entlang Richtung Tespe. Obwohl der Himmel mehr als stark bewölkt war, hatten wir Glück und es hat nicht geregnet. Also zum Radfahren ist es hier oben wirklich toll, besonders wenn man Rückenwind hat. ;-)
Zur Mittagszeit erreichten wir Tespe und gönnten uns im Fährhaus ein leckeres Essen. Das Restaurant liegt direkt an der Elbe mit Blick auf das Kernkraftwerk Krümmel, welches direkt auf der anderen Seite steht. Schon ein komisches Gefühl...

Auf dem Rückweg hatten wir dann - natürlich - Gegenwind und die rund 15 Kilometer waren gefühlt doch etwas mehr. 
Unterwegs noch ein kleiner Einkauf beim EDEKA und dann ab zurück zum Campingplatz und im Fröschchen einen ruhigen Nachmittag mit Lesen und Tee trinken. 
Mal sehen, ob wir heute Abend noch mal vor die Tür gehen.




Freitag, 14. September 2012

Endlich unterwegs: Tag 5 - 7



12.09.2012

Heute war also wieder Hamburg angesagt. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Winsen und von da zum Hamburger Hauptbahnhof. Dann ging es weiter mit der U-Bahn U 3 zu den Landungsbrücken St. Pauli. Ziel: Hard Rock Café Hamburg. Gut, ins Café selbst gingen wir nicht, aber in den Shop. Die T-Shirts waren nicht so mein Fall – nicht schwarz genug J  - aber dafür gab es ein paar Buttons für meine Tasche und einen Aufnäher für Tommy’s Jacke.
Dann hieß es erstmal Mittagessen, es wurde auch Zeit so gegen 14 Uhr. Standesgemäß gab es lecker Hamburger Pannfisch: Seelachsfilet mit Bratkartoffeln und Gurkensalat.
Danach fuhren wir mit der Bahn zurück und stiegen an der Mönckebergstraße aus, der berühmten Hamburger Einkaufsmeile. Hm…naja….unser Fall war es nicht, also extra deswegen dahin zu fahren, lohnt sich nicht wirklich. Zum Trost aßen wir einen Eisbecher und fuhren dann mit Zug und Bus zurück zum Campingplatz.
Gerade wenn man aus Hamburg hier wieder ankommt, merkt man, wie schön ruhig es hier ist. 

Fotos kommen später, das Hochladen dauert eeeeewig.....



13.09.2012
Da für heute unsere Hamburg Card noch gültig war, fuhren wir noch einmal auf bekanntem Weg in die Stadt. So langsam kennen wir uns mit dem ÖPNV aus. Ziel war eigentlich Wilhelmsburg, denn dort sind 1962 bei der Großen Flut Verwandte von Tommy ums Leben gekommen. Aber seit damals hat sich dieser Stadteil von Hamburg von sehr verändert und das nicht gerade zum Vorteil. Wir hatten das Gefühl in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Kreuzberg gelandet zu sein. Nee, also wieder rein in die Bahn und dann noch mal in die Speicherstadt. Das ist schon mehr unsere Welt.
Wir spazierten erst ein bisschen herum und tranken dann im Meßmer Momentum eine leckere Kanne schwarzen Tee und aßen Scones mit Erdbeermarmelade und „Slotted Cream“. Hmmm  J
Eigentlich wollten wir noch ins Gewürzmuseum, fanden dies aber nicht auf Anhieb und gingen stattdessen in die Kaffee-Rösterei. Ich bin ja kein Kaffeetrinker, aber der Duft, als wir die Rösterei betraten….herrlich! Mein Schatzi war im Paradies. Wir kauften natürlich auch Kaffee (Speicherstadtmischung) und einen Kaffee-Brotaufstrich Latte Macchiato, den man auch in heißer Milch trinken kann.
Ein Blick auf die Uhr zeigte dann, dass es Zeit war die Heimreise Richtung Winsen anzutreten, damit wir dort noch den Bus zurück zum Camping Land erwischten. Gegen 19 Uhr waren wir wieder am Fröschchen und machten uns einen gemütlichen Abend.

Mein Fazit zu Hamburg nach 4 Tagen: Riesig, teilweise beeindruckend, teilweise aber auch viel zu hektisch und zu geschäftig. Sehr gut gefallen haben mir die Speicherstadt und der Hafen. Der Rest….nun, meiner Meinung wie in jeder anderen Großstadt dieser Millionengröße. Diese Gegensätze von moderner Architektur und historischen Bauten erinnerte uns sehr an London. Wobei ich sagen muss, dass mir London besser gefällt.
Nicht böse sein, liebe Hamburger. 

 

14.09.2012
Eigentlich wollten wir ja heute schon weiter nach Cuxhaven, aber wir bleiben noch bis Sonntag hier am Elbstrand und relaxen ein wenig. Heute Mittag haben wir nur einen kleinen Spaziergang gemacht, denn es ist sehr stürmisch und während ich hier schreibe, hat es auch angefangen zu regnen.
Vielleicht gehen wir nachher noch mal raus.

Dienstag, 11. September 2012

Endlich unterwegs: Tag 4

11.09.2012
Für heute hatten wir ja beschlossen einen ruhigen Tag zu machen und nach dem Ausschlafen, gemütlichen Frühstück und Duschen fuhren wir mit den Fahrrädern los. Natürlich fing es prompt unterwegs an zu regnen und wir stellten uns erst mal unter. Nach dem Schauer ging es weiter nach Geesthacht, einem laut Karte etwas größerem Ort. Erst einmal ein kleines Mittagessen zur Stärkung und dann suchten wir einen Ortskern, eine Stadtmitte, eine Fußgängerzone.....irgendeine Art Zentrum. Leider vergeblich. Leicht angenervt landeten wir wieder am Ausgangspunkt des Mittagessens bei Famila. Da wieder ein Schauer drohte, gingen wir in den Laden und tranken schließlich noch einen Kaffee. Es stimmt schon irgendwie: Was macht man im Urlaub, wenn schlechtes Wetter ist? Man geht shoppen, was essen, was trinken, gibt auf jeden Fall mehr Geld aus.
Naja, nachdem der dicke Schauer vorbei war, machten wir uns auf den Rückweg zum Campingplatz und kamen auch trocken an. Nun heißt es für den Rest des Abends Ausspannen und relaxen. Im Moment regnet es auch gerade wieder. 

Morgen wollen wir noch mal nach Hamburg, vielleicht ist das Wetter ja etwas besser. 

Übrigens: Heute vor 11 Jahren habe ich - und sicher auch die meisten von Euch - vor dem Fernseher gehockt und die schrecklichen Bilder der Anschläge auf das World Trade Center verfolgt. Schon komisch. Fragt man jemanden: Was hast du letzten Mittwoch gegen 15 Uhr gemacht, dann weiß das kaum einer. Aber fast jeder kann sich erinnern, was er am 11. September 2001 gemacht hat oder wo er war, als der Anschlag bekannt wurde. 

In Gedenken an all die Opfer und ihre Hinterbliebenen:

 R.I.P


Montag, 10. September 2012

Endlich unterwegs: Tag 1 - 3

08.09.2012
Gegen 8 Uhr morgens ging es los Richtung Norden und bis auf eine Baustelle, die uns etwa 1 Stunde Zeit gekostet, kamen wir auch sehr gut durch und waren so um 13 Uhr am Ziel: Camping Land am Stover Strand vor den Toren von Hamburg. Ein wunderbarer, naturbelassener Platz direkt an der Elbe, ruhig und idyllisch gelegen.
Nach einem stärkenden Mittagessen am Restaurant Zur Rennbahn holten wir die Räder und erkundeten die nähere Umgebung. Leider legte ich gleich einen tollen Stunt hin und rutschte beim Absteigen auf dem Kies weg. Ergebnis: Ellbogen geprellt und Haut ziemlich heftig abgeschürft, so dass ich jetzt erst einmal ein paar Tage einen Verband tragen muss. Naja, egal, ich werde es überleben, zum Glück haben wir alles dabei.
Den Abend beschlossen wir dann gemütlich im Wohnmobil, ich mit einem Buch, mein Schatz am Laptop mit ersten Reiseberichten.





09.09.2012
Am Sonntag wollten wir dann nach Hamburg. Leider fuhr heute kein Bus nach Hamburg, also riefen wir ein Anruf-Sammel-Mobil und ein sehr netter Taxifahrer brachte uns nach Winsen und von dort ging es mit dem Zug nach Hamburg. Am Hauptbahnhof mussten wir uns erst mal zurecht finden. Für Kleinstädter aus Haltern am See ist das schon eine Umstellung. Aber ich denke, wenn wir wieder fahren, dann beherrschen wir den ÖPNV in Hamburg perfekt. ;-)
Jedenfalls machten wir erst einmal eine offizielle Stadtrundfahrt, um einen Überblick zu bekommen, da ich noch nie in Hamburg war. Danach gab es ein schnelles Mittagessen und dann einen Spaziergang zur Binnenalster. Das herrliche Wetter trieb natürlich jeden auf die Straßen und es brechend voll. 
Da wir noch Zeit hatten bis zur Rückfahrt nach Winsen, machten wir uns zu Fuß auf in die Speicherstadt, ein riesiger Gebäudekomplex, in dem heute fast nur noch Teppiche, Kaffee, Tee und Gewürze lagern. Dort ist auch der Hamburg Dungeon, eine Art Museum mit Geisterbahnfeeling, in dem die dunkle Seite der Hamburger Geschichte erzählt wird und durch professionelle Darsteller veranschaulicht wird. Wie z.B. das große Feuer, die Pest, Hexenverfolgung, Klaus Störtebeker u.v.m. Dort gibt es auch einen Shop, den wir natürlich aufsuchten und ein kleines Restaurant. Im gleichen Gebäude ist auch das Modellbahnmuseum, das wir uns vielleicht auch noch ansehen.
An dem Tag gingen wir aber erst einmal zum Meßmer Momentum und ich deckte mich mit Tee ein für den Herbst. ;-)
Dann hieß es den Weg zum Hauptbahnhof zu suchen, was auch schließlich geklappt hat. Und kurz vor 19 Uhr waren wir wieder am Campingplatz. Völlig erledigt gab es ein schnelles Abendessen mit Würstchen und Brötchen.








10.09.2012
Heute war dann der zweite Ausflug nach Hamburg geplant. Erst einmal mussten wir irgendein Verkehrsmittel finden, das uns dahin brachte. Endlich klappte es auch über Rönne und Harburg fuhren wir zum Hamburger Hauptbahnhof. Dort erst mal schnell eine kleine Stärkung nach der umständlichen Anreise und dann nahmen wir die U-Bahn U3 zu den Landungsbrücken. Wir machten eine Hafenrundfahrt und diese dauerte ca. eine Stunde, quer durch den Hafen und auch durch einen Teil der Speicherstadt. Diese darf übrigens nicht bewohnt werden, da sich bei einer Überflutung niemand retten könnte. 
Im Hafen gibt es noch mehr zu sehen und wir werden noch mal hinfahren in dieser Woche - jetzt wissen wir ja wie - aber für heute reichte es dann auch.
Morgen ist ein Relax-Tag geplant, höchstens ein bisschen mit dem Rad fahren.
Die Wetteraussichten sind für Mittwoch ja etwas kühler, aber naja, ändern können wir es nicht und wir machen das beste daraus. Solange es nicht in Strömen gießt, ist alles halb so schlimm.